1404t: Jennifer Abderhalden - die Verwaltungsrätin
Die Schülerinnen und Schüler Rosa, Sarina, Emil, Noel und Robin der Klasse 4b reden über ihre erste Erfahrung beim Gespräch mit Jennifer Abderhalden am 03.06.2026.
Die Schülerinnen und Schüler Rosa, Sarina, Emil, Noel und Robin der Klasse 4b reden über ihre erste Erfahrung beim Gespräch mit Jennifer Abderhalden am 03.06.2026.
Am zweiten Tag des Lagers am Abenzeller Heilbad berichten die 4 Schülerinnen (Elena, Elena, Elena, Florence), dass ihnen das ungewöhnliche Lagerprogramm und das gemeinsame Übernachten gut gefallen. Besonders spannend fanden sie Interviews mit einer Wassertechnikerin und einer Bademeisterin, durch die sie mehr über die Arbeit und Organisation im Badebetrieb erfuhren.
Die Klassenlehrerin sagt, das Lager sei das Ergebnis einer längeren Vorbereitung und bestätige das geplante Projekt. Sie erklärt, dass die Kinder dabei auch praktische Fähigkeiten üben, etwa Lesen und Recherchieren, den Umgang mit KI-Tools, das Zehnfingersystem und Mathematik im Alltag. Am Ende wird erwähnt, dass die Gruppe bald baden gehen...
Nico und Tim erzählen, wie sie zum Töffli-Schrauben gekommen sind und welche Rolle Familie, Freundeskreis und erste eigene Fahrzeuge dabei spielten. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Faszination für originale Motoren, sinnvolles Tuning und aufwendige Umbauten, bei denen sie den Reiz im direkten Vergleich und in der Wirkung der Änderungen sehen.
Sie sprechen ausserdem über den Kauf gebrauchter Töffli und warnen davor, Online-Beschreibungen blind zu vertrauen. Wichtige Prüfpunkte seien unter anderem Rahmen, Rahmennummer, Bremsen, Licht, Lager, Reifen und Motorzustand.
Ein weiterer Teil behandelt Erfahrungen mit Polizei und einer Hausdurchsuchung, bei der Töffli und weitere Gegenstände beschlagnahmt wurden. Abschliessend geht es...
In dieser Folge spricht Dario mit Eva Bachmann und Serena Proplesch über ihre Laufbahnen im Frauenfussball und darüber, wie sich verschiedene Generationen im Team erleben. Sie erzählen, wie sie zum Fussball gekommen sind und wie der Sport früh Teil unseres Alltags wurde.
In dieser ersten Warm-up-Folge an der tunOstschweiz 2026 sprechen wir mit Susanne, Robin und Tom über die HPV in Rorschach und darüber, wie sie junge Menschen mit Beeinträchtigung in Schule, Ausbildung und Arbeitswelt begleiten. Sie geben einen Überblick über die Ausbildungswege und Arbeitsbereiche und erklären, dass wir den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt unterstützen.
Susanne beschreibt ihre frühe Kindheit, in der sie bereits im Betrieb mithelfen musste, und wie sie dadurch früh lernte, dass Arbeit zum Alltag gehört. Zunächst sollte sie Pflege machen, entschied sich dann aber für die Physiotherapie, weil ihr dort der direkte Kontakt und die gemeinsame Aktivität mit Menschen wichtiger erschienen.
Die Aktivierung behielt sie immer im Hinterkopf und absolvierte die Ausbildung später, als ihre vier Kinder grösser waren, in Bern mit Präsenzunterricht und Praktikum. Heute arbeitet sie in einem Altersheim in Zürich-Affoltern in der Aktivierung und weiterhin drei Tage pro Woche als Physiotherapeutin.
Sie schätzt an der Aktivierung besonders gemeinsame...
Im Gespräch an der Freizeitarbeitenausstellung 2026 berichten Janis, Nick und Alia über ihren Stand bei der Berufswahl in der Oberstufe. Janis hat sich bereits für eine Lehre im Bereich Anlagen- und Apparatebau entschieden, während Nick und Alia noch verschiedene Berufe kennenlernen und weiter schnuppern.
Sie sprechen auch über die Unterstützung in der Schule, etwa bei Bewerbungen und Motivationsschreiben, sowie durch Lehrpersonen und Eltern. Als wichtigste Empfehlung nennen sie, möglichst viele Berufe und Firmen auszuprobieren, um herauszufinden, was passt.
Martin beschreibt seinen beruflichen Weg vom Buchhalter zum Journalisten und erzählt, wie er seit den späten 1970er-Jahren in Appenzell für regionale Medien schrieb. Ein Schwerpunkt liegt auf seiner Arbeit für die Lokalzeitung Gaiss-Bühler, wo er Berichte über politische, kulturelle und sportliche Anlässe organisierte und bearbeitete.
Er schildert den hohen Zeitdruck im Lokaljournalismus, die langen Arbeitstage und die Veränderungen in der Medienlandschaft mit weniger lokalen Zeitungen und geringeren Möglichkeiten für Berichterstattung. Ausserdem spricht er über den technischen Wandel von Schreibmaschine und Fax hin zu Computer, E-Mail und Digitalkamera sowie über die Herausforderung, sich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten.
Margret, Jahrgang 1942, erzählt am Gespräch an der Freizeitarbeitenausstellung 2026 im Oberstufenzentrum Gais von ihrem Lebens- und Berufsweg. Nach der Schulzeit besuchte sie eine Haushaltsschule, lernte danach Verkäuferin und beschreibt die Ausbildung als stark praktisch geprägt und typisch weiblich für ihre Zeit.
Sie berichtet, dass sie nach der Heirat und zwei Kindern die Erwerbsarbeit unterbrach und später in einer Alterssiedlung im Mittagessen-Service und in der Küche arbeitete, was sie besonders wegen des Kontakts zu den Menschen schätzte. Zudem erwähnt sie den Tod ihres Mannes im November 2024, ihre fünf Grosskinder und eine Urenkelin. Als Rat an junge Frauen sagt sie,...
In dieser Folge sprechen wir mit Nicole und Werner von der Freizeitarbeitskommission über ihre vielfältigen Erfahrungen im Bereich der Berufsausbildung. Nicole teilt ihre der Bedeutung der Ausstellung für Lernende und wie sie Talente entdeckt. Werner berichtet von seiner langjährigen Rolle als Leiter des Amtes für Berufsbildung und der engen Zusammenarbeit mit dem BBZ. Beide betonen die Wichtigkeit, Lernenden eine Plattform zu bieten, um ihre Fähigkeiten zu präsentieren und wertgeschätzt zu werden.
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