1095B: Eva und Serena – Zwei Generationen Frauenfussball
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Eva Bachmann und Serena Proplesch über ihre Laufbahnen im Frauenfussball und darüber, wie sich unterschiedliche Generationen im Team erleben. Sie vergleichen dabei ihre Erfahrungen, ihre Sicht auf den Sport und die Veränderungen, die sich im Frauenfussball in den letzten Jahren ergeben haben.
Die beiden erzählen auch, wie sie zum Fussball gekommen sind: Serena über ihre fussballbegeisterte Familie und frühe Vereins- und Schulturniere, Eva über das sportliche Umfeld in ihrer Familie und den Einfluss ihrer Mutter. Beide beschreiben, dass der Sport früh Teil ihres Alltags geworden ist.
Ein grosses Thema ist unser Wochenrhythmus neben dem Fussball. Serena verbindet Schule in Aarau, lange Zugfahrten, Krafttraining und Trainings in St. Gallen. Eva arbeitet neben dem Fussball im Büro und organisiert ihren Tag um Arbeit und Training. Wir sprechen auch darüber, wie viel Planung, Verzicht und Disziplin das verlangt.
Wir diskutieren die Unterschiede zwischen den Positionen im Sturm und im Tor. Dabei geht es um Druck, Verantwortung, Fehler und den Gegensatz zwischen Teamgeist und Konkurrenz, besonders bei den Torhüterinnen. Wir beschreiben auch, dass man im Fussball von Nachwuchs- bis A-Nationalteam unterschiedliche Altersgruppen und Erfahrungen im Team hat.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz, auch im Zusammenhang mit der EM 2025. Wir berichten von der grossen Euphorie, mehr Aufmerksamkeit und höheren Zuschauerzahlen, unterscheiden aber zwischen Nationalteam und Liga. Zudem sprechen wir über die körperlichen Unterschiede im Vergleich zum Männerfussball und darüber, wie Platzgrösse und Rahmenbedingungen das Spiel beeinflussen.
Zum Schluss sprechen wir über unsere weiteren Ziele. Serena möchte die Schule abschliessen, studieren, idealerweise berufsbegleitend, und später auch im Ausland Fussball spielen. Eva arbeitet bereits ausserhalb des Sports, hat Psychologie studiert und kann sich eine Weiterbildung in Sportpsychologie vorstellen.
Credits
- Recherche: Dario, Schwoegi
- Vorbereitung: Dario, Tom, Schwoegi*
- Aufnahme: Dario, Serena, Eva
- Optimierung: Schwoegi mit Auphonic
- Schnitt: Schwoegi mit Audacity
- Publikation: Schwoegi
- Foto: Eva
- Original Musik: You Made Me Believe by Aussens@iter, https://dig.ccmixter.org
Transkript anzeigen
Dario: Hallo zusammen, heute sind unsere Gäste Eva Bachmann und Serena Proplesch.
Dario: Hier bei uns im Studio, am Mikrofon sind Tom und Dario. Hallo.
Dario: Eva ist 31 und hat auch schon einige Zeit im Ausland gespielt und ist somit
Dario: schon einige Zeit dabei.
Dario: Serena ist 20 und eben erst zum Kader des FC St.
Dario: Gallen dazugestossen. Man kann
Dario: sagen, ihr gehört unterschiedliche Generationen der Fußballerinnen an.
Dario: Denn während diesen 10 Jahren ist sicher viel im Fraunfussball passiert.
Dario: Und was benietet ihr denn eigentlich so an der anderen Generation?
Serena: Also ich glaube, ich benieide die Erfahrung von Eva.
Serena: Also ich sage, gerade das, was sie jetzt alles schon erlebt hat,
Serena: würde ich sicher gerne jetzt zu meiner Zeit nutzen.
Eva: Nur das.
Serena: Naja, nein.
Eva: Ich habe das Gefühl, ich bin eigentlich relativ viel. Sicherlich die Möglichkeiten,
Eva: die ihr schon habt, die wir einfach noch nicht hatten, als ich jetzt in deinem Alter war.
Eva: Irgendwie eine Erleuchtigkeit. Ihr, also im Sinne der jüngeren Spielerinnen,
Eva: sind viel weniger verkopft. Ich habe das Gefühl, ich mache mir mega viele Gedanken.
Eva: Oh, was ist das? Warum machen wir jetzt die Übung? wenn wir wo sein müssen.
Eva: Genau, ich habe das Gefühl, es sind ja ein bisschen weniger,
Eva: aber vielleicht wirkt das auch einfach so, ich weiss es nicht.
Serena: Ja, wir können das vielleicht gut gegen aussen verspüren, das Gefühl,
Serena: dass wir einfach alles so noch mit Spass und mit Leichtigkeit machen.
Eva: Also es kommt zumindest so rüber. Und sicherlich auch eben die Möglichkeiten, die sich bietet,
Eva: durch das irgendwie auch die Selbstverständlichkeit, um zu sagen,
Eva: hey, da bin ich, bei Serena, ich bin da, spiele in der ersten Mannschaft und
Eva: das ist in dem Sinne absolut kein Problem, dass ich Frauenfussball spiele und
Eva: dass das auch in dem Sinne so akzeptiert ist.
Eva: Und ich glaube, für das bin ich die jüngere Generation schon,
Eva: weil das ist bei uns einfach nicht so gewesen.
Dario: Wieso denn gerade der Fussball?
Serena: Also bei mir war es recht familiär. Meine Familie hat eigentlich auch alle Fussball
Serena: gespielt und hat sicher Sport gemacht.
Serena: Und dann bin ich recht früh schon mit vier, fünf Jahren zum Fussball gekommen
Serena: und dann hat es immer auch noch wieder so Grümpeltoniere gegeben von der Schule
Serena: aus und ja, irgendwie hat mich den Fussball gepackt und nicht mehr losgelassen.
Eva: Ja, mit dem Open-A-Fiissen ist auch nicht irgendwie eine bewusste Entscheidung
Eva: gewesen, sondern meine Mutter war schon Fussballbegeisterung.
Eva: Damals zu ihrer Zeit hat es noch gar keinen Frauenfussball in dem Sinne gegeben,
Eva: also noch gar keinen Verein.
Eva: Und sie hat dann sicherlich ein bisschen mit in die Familie gebracht und einen
Eva: älteren Bruder gehabt, der auch ab und zu geschautet hat mit seinen Kollegen.
Eva: Der war eigentlich so ein bisschen normal und aus dem hat sich sie es eigentlich
Eva: so ein bisschen angeben.
Dario: Wie war es denn einfach ein typischer Tag bei euch während der Saison unter
Dario: der Woche aus mit Training und halt so Sachen?
Eva: Ich bin ein sehr fester Morgenmensch, also ich stehe relativ früh auf,
Eva: gehe meistens einen kurzen Spaziergang machen, essen am Morgen und danach geht
Eva: es für mich ins Büro, also ich arbeite nebenbei.
Eva: Und genau, einfach bei der Arbeit, entweder zu Hause oder im Büro.
Eva: Und dann am Nachmittag ist das Training und dann ist eigentlich der Tag schon fast wieder vorbei.
Serena: Bei mir ist es eher viel Zeit im Zug zu verbringen, weil ich wohne noch in Aarau
Serena: und gehe dort auch noch in die Schule.
Serena: Also ist mein Tag eigentlich erst mit der Schule, wie so viele Jugendliche noch,
Serena: und ich sitze erst mal dort in der Schule, muss auch mal ein bisschen lernen.
Serena: Dann habe ich meistens noch ein Morgentraining, wo ich in den Kraftraum gehe
Serena: und dort noch ein bisschen trainiere. Und dann fahre ich meine zwei Stunden Zugfahrt nach St.
Serena: Gallenau, wo ich auch wieder versuche, zu lernen oder sonst etwas zu machen.
Serena: Und dann mit der Eva zusammen auf den Platz.
Serena: Dann vielleicht nochmal irgendwie Kraft oder was wir auch gerade noch haben.
Serena: Und dann ist bei mir meistens wieder zwei Stunden Zugfahrt wieder heim.
Serena: Und dann ist bei mir irgendwann auch der Tag vorbei.
Eva: Kannst du gut im Zug arbeiten? Also weisst du für die Schule?
Serena: Unterschiedlich. Es kommt voll darauf an, was man gerade. Also so Bücher lesen,
Serena: jetzt gerade für meine Abschlussprüfung geht es super.
Serena: Das ist ja recht simpel. Aber wenn ich jetzt irgendwie ein Fach habe,
Serena: wo wir zum Beispiel noch so auf Papier haben, Dann ist es mega schwierig,
Serena: dass ich dort irgendwie alle meine sieben Blätter auf diesen kleinen Tisch bringe.
Serena: Aber sonst ist es am Laptop geht eigentlich schon.
Eva: Hast du mal für eine Erstklass-G-Anfrage? Ja.
Dario: Also wenn du jetzt sagst, du bist nicht in der Schule, bist du einfach in der
Dario: normalen Schule? Oder ist es eine Sportlerschule, die es bei uns in der CSU gibt?
Serena: Ja genau, ich mache die Sportkante in Aarau. Das ist bei uns eine normale Kantonsschule.
Serena: Also ein Gymnasium, wo wir pro Jahrgang immer eine Klasse haben.
Serena: Wo alles mögliche Sportarten drin sind.
Serena: Wir haben Fussballer, Handballer, Schwimmer, Volleyball.
Serena: Also recht viele verschiedene Sportarten. Und wir machen einfach ein Jahr länger.
Serena: Deshalb bin ich auch jetzt noch in der Kante, aber bin jetzt im letzten Jahr.
Serena: Und dafür haben wir weniger Pensum in der Woche, dass wir eben noch für die
Serena: 10 Stunden oder mehr Trainingszeit investieren können.
Dario: Euren Tagesplan klingt jetzt sehr voll. Entweder ich habe gewisse Sachen,
Dario: die ich konkret sagen müsste, die ich gerne machen würde, aber darauf muss ich verzichten.
Eva: Ich muss lachen, weil...
Eva: Ich habe das Gefühl, ich muss irgendwann auf viele verzichten und möchte aber nicht immer.
Eva: Darum werden die Tage manchmal noch etwas länger, weil ich vielleicht am Morgen
Eva: noch kurz auf den Berg ueingange oder am Abend noch ins Hallenbad oder so.
Eva: Ja, sicherlich ein Verzicht da.
Eva: Nicht jetzt nur für Sachen, die ich gerne mache, sondern vielleicht auch Familien,
Eva: Freunden, Freunde, Kolleginnen etc., wo einfach in dem Sinn keine Zeit bleibt.
Eva: Man ist nicht so ein bisschen ähnlich.
Serena: Ja, das sicher. Also eben gerade so Freunde, Familie ist schon eigentlich immer,
Serena: ist vielleicht höchstens so der Donnerstag, wo wir am Abend oder halt Kettraining
Serena: haben generell, wo wir so ein bisschen Freizeit-Sachen machen können.
Serena: Aber es ist unter der Woche, ist wirklich eigentlich der Tag durchgeplant,
Serena: sage ich jetzt mal so, wo du wirklich eigentlich nicht viel für Veränderungen
Serena: Platz hast, dass es wirklich strukturiert der Plan ist.
Serena: Und ja, ist schon sicher ein Verzicht, aber eben, wie Eva gesagt,
Serena: dann machst du mal vielleicht mal Nacht oder Abend ein bisschen länger,
Serena: dann findest du schon irgendwie Zeit.
Dario: Durch das Jahr auf alles verzichtet, haben die dann im Endeffekt auch grosse
Dario: Freude am Fussball, Erfolg oder solche Sachen?
Serena: Ich glaube, wir würden sicher nicht so viel investieren in den Fussball,
Serena: wenn es uns nicht so viel Spass machen würde.
Serena: Wir sind beide. Wir freuen uns über jeden Match, den wir gewinnen,
Serena: über jedes Abschlusstraining, das wir gewinnen.
Serena: Oder es ist so kleine Spiele.
Serena: Weil ich glaube, ohne den Spass am Fussball würde man das Ganze nicht machen.
Dario: Gibt es oftmals noch eine Erkennung, dass vielleicht auch grosser Frust da ist,
Dario: weil man so viel investiert und dann klappt es vielleicht auch einmal nicht bei einem Match?
Dario: Oder ist das bei uns ein bisschen, ja egal, nächstes Mal machen wir es besser. Wie ist das bei euch?
Eva: Wahrscheinlich beides. wenn man jetzt ein schlechtes Spiel hat,
Eva: hofft man natürlich und macht alles, dass das Nächste besser wird.
Eva: Und trotzdem denke ich, ist sicherlich ab und zu eine Frust da,
Eva: wenn jetzt vielleicht das Training nicht gleich gut läuft.
Eva: Zumindest für mich ist das so, dass ich ein bisschen frustriert habe und denke,
Eva: jetzt hätte ich die Zeit anders nutzen können.
Eva: Und gleich, wie Serena vorher gesagt hat, ich glaube, es gehört beides dazu.
Eva: Wenn man keinen Frust hat, hat man nachher nicht gleich Freude,
Eva: wenn es gut läuft. Und von dem her gehört wahrscheinlich beides ein bisschen dazu.
Dario: Serena, hat man bei euch immer eine grosse Konkurrenz zwischen Torhüterinnen,
Dario: weil ja auch nur eine im Goalsich auch beim Match.
Serena: Ja, es ist sicher, also die Goalie Position ist eh im Vergleich zu den anderen
Serena: Positionen eben ein bisschen spezieller, weil wirklich eben nur jemand immer
Serena: spielt im Vergleich zu den anderen zehn.
Serena: Und vielleicht mal einen Eva kannst du im Sturm bringen, im Flügel,
Serena: im Mittelfeld, Innenverteidigung vielleicht weniger, aber wer weiss.
Serena: Und bei uns im Goal ist wirklich jemand spielt und meistens bis so zu dritten
Serena: oder zu vierten im Kader.
Serena: Und dann hast du eigentlich so ein Drittel- oder ein Viertelschance, dass du spielst.
Serena: Und dann hast du wirklich jedes Training, musst du immer so ein bisschen überlegen.
Serena: Auf einer Seite sind es ja deine Mannschaftskolleginnen und die haben zusammen
Serena: das Ziel, irgendwie eben Meisterschaft zu gewinnen oder generell ein Spiel.
Serena: Aber auf die anderen Seite musst du auch für dich schauen, dass du spielst.
Serena: Und dann musst du immer so ein Mittelmass finden zwischen Konkurrenz und Teamgeist,
Serena: dass wie eigentlich das Gute rauskommt.
Serena: Dass du nachher nicht zu verbissen bist, auf nur Ego zu sein und nachher spielst
Serena: du schlechte Bälle. sondern eben das Mittelmaß gegenseitig besser machen würde ich sagen.
Dario: Wenn wir mal eure Positionen vergleichen.
Dario: Eva ist ganz vorne im Sturm und Zerena ist ganz hinten im Goal.
Dario: Wie würdet ihr die grössten Unterschiede auf dem Feld aussagen?
Serena: Es gibt vielleicht Parallelen, weil wir beide sind wie ich verteidige Goal und Eva macht sie.
Serena: Wir haben beide vielleicht die eine Chance, wo immer bei mir ist,
Serena: wenn ich einen Ball nicht habe, ist der Ball im Goal.
Serena: Wenn Eva das Goal nicht macht, dann schiessen wir auch keinen Goal.
Serena: Ich glaube, dort haben wir beide den Druck vielleicht. Wir dürfen nicht so viele
Serena: Fehler machen, weil sonst das Resultat recht beeinflusst wird darunter.
Dario: Also willst du damit sagen, Mittelfeld und Verteidigung ist das nicht so wichtig?
Serena: Ja doch, das sicher. Was ich für uns Goalies sicher sagen kann,
Serena: ist, sobald der Ball im Goal ist, wird immer zuerst der Goalie überschuldigt.
Serena: So hätte ich den nicht halten können oder sonst wie.
Serena: Und ich glaube bei uns im Fussball, das ist meistens so für die Aussenstehenden,
Serena: weil es auf das erste Jahr die Goalie schuld ist.
Serena: Bei uns in der Mannschaft wird schon immer analysiert, dass Eva den Fehler gemacht hat.
Serena: Aber wir brauchen die ganze Mannschaft, um die Matches zu gewinnen.
Serena: Innenverteidigung kann auch einen Fehler machen, aber sie haben immer noch einen
Serena: Goalie hinten dran, der das Goal verteidigen kann.
Serena: Und wie eine letzte Rettung, und das ist auch die Position des Goalie für mich,
Serena: dass ich die letzte Rettung bin, und wenn es dann gut geht, dann halt nicht.
Dario: Und jetzt aus deiner Sicht als Stürmerin?
Eva: Ich verstehe nicht, wie man ein Goalie sein soll, ehrlich zu sein.
Eva: Jetzt nicht nur, weil man sich irgendwelche Bälle reinwerfen muss,
Eva: also wirklich nichts für mich, aber auch eben gerade das, was Serena gesagt
Eva: hat, mit dem Druck, der auf den Goalie schon nochmal ein bisschen anders lastet,
Eva: zumindest habe ich das Gefühl, als unsere Feldspielerinnen, die ich mir jetzt
Eva: auch dazu erzählen würde.
Eva: Ich bin ja zwar eigentlich im Mittelfeld aufgehoben, darum nicht so wichtig
Eva: wie den Sturm, haben wir jetzt vorher gehört von Serena. Aber nein,
Eva: es ist natürlich schon so, als Feldspielerin hat man noch neun andere Feldspielerinnen,
Eva: die den Fehler ausbeugeln könnten.
Eva: Und dann kommt schlussendlich noch der Goalie, der dann nochmal verhindern könnte.
Eva: Und das ist schon eine gewisse Sicherheit, dass wenn ich den Ball am 16.
Eva: Dann hätte es schon noch jemand anderes, der das wieder in Ordnung bringen kann.
Eva: Und jetzt bei der Serena auf ihrer Position, wenn sie den Ball verliert,
Eva: dann ist es halt so gewesen.
Eva: Und von dem ist es schon etwas anderes.
Dario: Wenn ihr jetzt zum Beispiel auch ein Team anschaut, findet ihr jetzt viele verschiedene
Dario: Generationen jetzt im Team, jetzt auch vielleicht noch extremer.
Dario: Kanik zum Beispiel eben, dass vielleicht Spielerinnen haben,
Dario: die Kanik vielleicht schon fast in die richtige 40 gehen und vielleicht noch
Dario: jüngere Spielerinnen wie Serena?
Eva: Also wir haben sicher, glaube ich, noch ein, zwei jüngere Spielerinnen und ältere.
Eva: Ich bin jetzt auf Position 2, also noch nicht Goldmedaille, aber viel weiter
Eva: geht es eigentlich nicht. Also Karin, die älteste ist, ist 32 und sonst haben
Eva: wir momentan niemanden im Team, der noch älter ist.
Eva: Es hat aber andere Teams schon gegeben, zum Beispiel Zürich,
Eva: Fabienne Humm, die ja auch in der Nazi gespielt hat.
Eva: Sie hat glaube ich mit 36 aufgehört zu schützen.
Eva: Also es ist noch Potenzial da. Bei 40 weiss ich jetzt nicht,
Eva: früher hätte es das sicherlich gegeben, mag ich mich noch erinnern.
Eva: Aber jetzt gerade momentan wüsste ich jetzt von niemandem.
Dario: Wenn ihr euch ansehen, wie viele Möglichkeiten es gibt?
Eva: Es ist sicher anders. Ich weiss nicht, inwiefern es einfacher ist oder schwieriger.
Eva: So gesehen, es ist sicherlich einfacher, um irgendwo Fussball zu spielen als
Eva: Frau oder als Mädchen, weil es einfach mehr Möglichkeiten gibt von verschiedenen Clubs oder Anlagen.
Eva: Ob es einfacher ist, in ein Anweselt-Team zu kommen, denke ich nicht,
Eva: weil einfach die Qualität gestiegen ist und auch der Pool von Mädchen,
Eva: der gesuchtet, grösser ist.
Eva: Die Konkurrenz ist auch grösser. Bei mir gab es noch weniger Leute oder Mädchen,
Eva: die auch gesuchtet haben oder wollten auf diesem Niveau. Darum war es eigentlich fast einfacher.
Eva: Aber ja, Serena, war es für dich einfach oder eher schwierig?
Serena: Nein, ich glaube, gerade jetzt in meinem Jahrgang haben wir recht viele auf
Serena: die Goalies bezogen, die eben schon Fussball spielen und auch auf diesem hohen Niveau.
Serena: Und ich glaube, es ist bei, also ich sage, es gibt eben die Möglichkeiten,
Serena: es sind sicher grösser, wie du gesagt hast, aber eben,
Serena: dadurch, dass jetzt wirklich zum, also es ist ja schön, dass wirklich viel mehr
Serena: Mädchen jetzt Fussball spielen, aber ich glaube, dort wird schon die Konkurrenz
Serena: auch immer grösser und die Qualität in der Schweiz wird langsam auch besser,
Serena: was es wahrscheinlich auch schon schwieriger macht,
Serena: eben um auf uns jetzt in der AWSL halt zu spielen, so.
Serena: Aber ja, also ich glaube, einfacher ist jetzt, kann ich jetzt nicht sagen,
Serena: ob es bei dir einfacher oder bei mir einfacher gewesen ist.
Eva: Sicherlich anders Das stimmt.
Dario: Okay, und jetzt gerade zum nochmal auf das mit der Förderung zu kommen,
Dario: auch mit der Aufmerksamkeit auf den Frauenfussball, ist jetzt die EM 2025 hier in der Schweiz gewesen.
Dario: Haben ja die Nachwirkungen der EM 2025 auch gemerkt und wie ist die auch für euch gewesen?
Eva: Die EM selber war mega cool, ich war auch an einigen Spielen.
Eva: Ich glaube, es war eine riesige Euphorie gewesen. Nicht nur von den Personen,
Eva: die eh schon Fussball begeistert waren und etwas haben mit dem Frauenfussball
Eva: angefangen können, auch,
Eva: sondern allgemein das Gefühl, es hat ja relativ viele Emotionen geweckt,
Eva: auch bei Leuten, die sich vielleicht gar nicht interessiert haben und das ist
Eva: schon etwas, was auffallend war für mich.
Eva: Gerade im Geschäft habe ich einige Gespräche führen mit Leuten,
Eva: die wirklich nichts mit Fussball am Hut hatten.
Eva: Die sagten, oh ja, heute Abend spielte ich noch XY und dachten, oh ja, cool.
Eva: Ich sag, ich muss jetzt aufbleiben, um das Spiel zu schauen und dachten, das ist schon lecker.
Eva: Und trotzdem glaube ich, persönlich hätte man noch ein bisschen mehr erhofft
Eva: von der Sichtbarkeit, von der Aufmerksamkeit, also wo jetzt noch bleibt oder wo jetzt noch da ist.
Eva: Und gleichzeitig muss ich sagen, es ist ein weiterer kleiner Schritt in die Richtung Richtung.
Eva: Mit mehr Leuten, die in die Stadien kommen, mit mehr Aufmerksamkeit.
Eva: Das ist doch noch ein weiterer Weg.
Serena: Ich glaube, wir müssen auch recht so unterscheiden zwischen unserer A-Nazi,
Serena: also von der Schweizer Nationalmannschaft und unserer Liga.
Serena: Weil ich glaube, gerade unsere Nazi konnte jetzt schon mit der EM nochmal die
Serena: Euphorie mehr mitnehmen und die Stadien füllen.
Serena: Und bei uns in der Liga ist halt schon nochmal, weil die Qualität ist logisch
Serena: noch nicht so hoch wie jetzt im Vergleich zu anderen Ligen.
Serena: Und ich glaube, dort muss man einfach noch unterscheiden zwischen der Nazi und
Serena: unserer Liga in der Schweiz. dass dort schon noch der Unterschied herrscht.
Serena: Aber ich glaube, wir haben schon gemerkt, wir haben ja jetzt im Oktober,
Serena: als wir gegen Zürich gespielt hatten, haben wir ja auch eigentlich einen neuen
Serena: Rekord im Stadion aufgestellt.
Serena: Was mega cool war und wahrscheinlich auch von der EM auch noch die Euphorie mitgenommen hat.
Serena: Aber ich glaube, man muss schon noch unterscheiden zwischen unserer A-Nazi und unserer Liga.
Dario: Gab, was du noch gesagt hast, eben mit dem Niveau, hast du ja vorher noch etwas
Dario: gesagt, wenn man es da gerade im Vergleich mit dem Männerfussball ja auch mal anschaut.
Dario: Ich habe mal so eine Einstein-Sendung gesehen, die es verglichen haben,
Dario: wie es sein müsste, damit fair ist, wenn es mal ausgeht, dass Frauen in dem
Dario: Feld spielen, wo es jetzt normal ist, dann ausgerechnet, wie es sein müsste für die Männer.
Dario: Und da ist ja dann nachher die Männer mal so gespielt und die sind eigentlich nicht darauf gekommen.
Dario: Ja, da ist mir schon ein Kass bewusst geworden, wie sehr fällt euch da auch auf.
Serena: Also ich glaube, Eva kann das ein bisschen besser sagen, zum Beispiel jetzt
Serena: gerade mit der Grösse des Feldes, weil ich bewege mich ja eher immer nur im
Serena: 16er, der bleibt die gleiche Grösse.
Serena: Aber ich glaube gerade so, wenn wir mal im letzten Grund haben gespielt oder
Serena: im Kibum-Park ist schon nochmal, manchmal ist der Platz, wirkt er auch grösser
Serena: und das macht glaube ich schon auch etwas aus.
Eva: Ja, da gebe ich dir recht. Also es ist wahrscheinlich, kommt es vielleicht dann
Eva: auf einen Meter oder so raus, wie viel länger das Stadion zum Beispiel eben
Eva: im Kibum-Park ist als jetzt im Espen-Mos.
Eva: Ich glaube, der Zwill ist sogar gleich gross.
Eva: Ich bin zwar nicht hundertprozentig sicher, aber manchmal wirkt es einfach in
Eva: einem Stadion noch mal grösser.
Eva: Und das macht sicherlich ein bisschen aus, vor allem gegen das Ende des Spiels.
Eva: Aber ich würde gerne noch mal kurz auf deine Andeutung von dieser «Einstein-Sendung» eingehen.
Eva: Ich glaube, das war wirklich sehr eindrücklich für viele Leute.
Eva: Da habe ich auch einiges Feedback bekommen.
Eva: Es wäre schon spannend, wenn man das mal so wirklich vergleichen würde.
Eva: Und trotzdem denke ich, ich weiss nicht, ob man für beide sprechen kann,
Eva: aber ich glaube, uns ist schon wichtig, dass man den Vergleich dann auch nicht unbedingt immer zieht.
Eva: Und auch immer sagt, der Frauenfussball soll gleich werden wie der Männerfussball.
Eva: Ich glaube, um das geht es gar nicht. Und ich glaube, die Studie hat mir auch
Eva: gezeigt, dass wir eine sehr, sehr gute und grosse Leistung in dem Sinne zeigen,
Eva: wenn wir auf dem gleichen grossen Feld, mit gleichen schweren Bällen etc.
Eva: Spielen, dass man mehr selbst in dem Sinne im Bewusstsein hat.
Dario: Ich habe die Sendung jetzt eben auch auf Vorbereitung auf das Interview geschaut
Dario: und man ist schon auch nicht so krass gewusst, dass es gewisse Körperunterschied auch gibt.
Dario: Und jetzt möchte ich auch noch schnell in eine ganz andere Richtung gehen.
Dario: Und zwar, du hast ja mal in den USA gespielt, eine gewisse Zeit lang, oder?
Eva: Genau, ja.
Dario: Hast du dort in einem Club gespielt, oder wie?
Eva: Das ist so ein bisschen die Stand gekommen. Ich wollte schon immer mal ein Austauschsemester
Eva: machen, um ein bisschen Englisch zu lernen und einfach mal ein bisschen wegzukommen
Eva: von zu Hause, glaube ich.
Eva: Und es hat sich so ergeben, dass ich ein Sportstipendium hatte,
Eva: um an einer Universität zu spielen.
Eva: Und dann bin ich dort in so einem College-Team gewesen, also wie man es eigentlich
Eva: so ein bisschen kennt von den USA. Vier Jahre lang bin ich dort gewesen.
Dario: Und dann hast du in einer Wohnung gelebt?
Eva: Also es war leider keine Wohnung, es war so ein Studentenblock,
Eva: wo einfach etwa achtstöckig Gebäude war, mit etwa 10-15 Räumen auf einem Stock,
Eva: so eine Gemeinschafts-WC-Tusche und ihr Zimmer teilt mit einer anderen Person.
Eva: Es hatte ein Bett für jede Person, einen Schreibtisch und einen Schrank.
Eva: Also es war sehr sehr klein und man hatte auch nicht wirklich sehr viele Privatsphären.
Eva: Und gleichzeitig hat man sich relativ schnell daran gewöhnt und es sind auch
Eva: richtig gute Freundschaften daraus entstanden.
Dario: Dann hätte ich noch eine Frage wollen, aber im Nachblick wirst du es wieder machen?
Eva: Ich würde es 100%ig wieder machen, ja.
Dario: Ok, und wie sieht es denn auch mit dem Stillenwert in den USA aus,
Dario: wenn man es jetzt hier mit Europa vergleicht, wo ja doch Fussball recht im Mittelpunkt
Dario: steht, wo hingegen ja in den USA mit Baseball und Football und so, wie hast du das erlebt?
Eva: Es ist noch interessant, dass eben das, ich weiss gar nicht mehr,
Eva: in welchem Jahr das war, ist eben schon ein bisschen länger her gewesen.
Eva: Aber ich mag mich noch gut daran erinnern, dass der Frauenfussball in den USA
Eva: eigentlich relativ populär ist.
Eva: Es ist mehr der Männerfussball, der dazumals noch nicht populär war.
Eva: Und im ersten Jahr, als ich in Dänemark war, sind wir auch in ein grösseres
Eva: Stadion gegangen, wo, ich weiss gar nicht mehr, wie der Klub geheißen hat,
Eva: aber Abby Wormback hat dort noch gespielt.
Eva: Und das Stadion war also ausverkauft. waren.
Eva: Wir sprechen auch nicht von 60'000 bis 70'000, sondern vielleicht von 20'000 bis 30'000.
Eva: Aber das war natürlich eine richtige Menge damals schon.
Eva: Der Stellenwert ist in dem Sinne... Ich wüsste jetzt nicht, ob es der Hauptsport
Eva: war, aber es war sicherlich in den Top 3, was V-Sport anbelangt, an den Unis.
Dario: Ich weiss, wir hatten schon mal kurz davon, wegen der Schule und so.
Dario: Was haben Sie jetzt auch noch für berufliche Ziele neben dem Fussball?
Dario: Und wir sehen ja auch noch im Fussball in der Zukunft.
Serena: Also bei mir ist ja, ich bestand eigentlich noch, sage ich, vom grössten Teil meiner Karriere.
Serena: Und bei mir ist das Ziel jetzt sicher mal im Summe meine Schule abzuschliessen.
Serena: Und danach möchte ich auch studieren.
Serena: Aber ich möchte nicht einfach ein normales Studium machen, sondern ich möchte
Serena: ein Fernstudium machen.
Serena: Dass ich jetzt die Möglichkeit habe, überall Fussball zu spielen und gleichzeitig
Serena: aber mein Studium weiterzuführen.
Serena: Und dann ist schon das Ziel bei mir sicher noch, dass ich so in ein,
Serena: zwei Jahren den Schritt ins Ausland machen kann.
Serena: Ich weiss nicht, ob es die USA wird, aber sicher mal irgendwo,
Serena: vielleicht Deutschland bis zum Starten und dann dort sicher schon noch im Fussball
Serena: weitere Erfolge noch zu feiern.
Eva: Darf ich fragen, was möchtest du studieren? Weisst du das schon?
Serena: Das Ziel wäre Gesundheitsmanagement, aber ich würde jetzt wahrscheinlich,
Serena: ich möchte jetzt erst mal ein halbes Jahr einfach ein bisschen arbeiten,
Serena: ein Praktikum machen, damit ich mal Kopf frei habe von der Schule und dann im
Serena: Winter mal schauen. Ja, ich kann auch noch, die Entscheidung kann auch noch ändern.
Dario: Ja, und bin ja, Eva?
Eva: Ja, ich bin leider nicht mehr 20 Jahre alt, also meine Karriere wird langsam zu Ende gehen.
Eva: Darum geniesse ich es, einfach auf dem Platz zu stehen und Spass zu haben,
Eva: Emotionen zu erleben mit dem Team.
Eva: Beruflich arbeite ich bei Hubert Sunner, in der Personalentwicklung.
Eva: Das gefällt mir sehr gut.
Eva: Ich habe Psychologie studiert und kann mir gut vorstellen, dass ich weiterhin
Eva: in so einem Feld mit Menschen zusammen irgendwie irgendetwas mache.
Eva: Wie auch noch an einer Weiterbildung in der Sportpsychologie,
Eva: weil es mich sehr, sehr fest interessiert und auch, ich denke,
Eva: immer ein grösseres Feld wird sein oder ein Themenbereich, der immer mehr und mehr aufkommt.
Eva: Also könnte ich mir auch gut vorstellen, dort irgendwie etwas noch zu machen.
Dario: Okay, und jetzt machen wir noch ganz einen kleinen Hopper zurück zum Start,
Dario: den wir ja vorher auch wegen der Generationen noch hatten.
Dario: Am Anfang habe ich ja gefragt, um was bin ich denn die andere Generation?
Dario: Und jetzt ist meine Frage, um was bin ich denn die andere Generation ganz sicher
Dario: nicht und wer würde jetzt dazu Lust zum Beispiel tauschen mit der anderen Generation?
Eva: Also ich hätte jetzt gerade etwas
Eva: Lustiges und zwar. Wir schießen immer am Freitag im Abschlusstraining.
Eva: Das ist so eine Schussübung, wo man diagonal vom Goalie, weil es den Ball überspielt,
Eva: an einer Kollegin, den Ball ablegt, und dann schießt man auch im ersten Kontakt.
Eva: Und dann spielen wir immer alt gegen jung. Alt gewinnt eigentlich immer,
Eva: darum umsät bin ich die Säge überhaupt nicht.
Serena: Nicht immer, da muss ich die Jungen verteidigen.
Eva: Also 1 zu 10. Nein, was ich definitiv nicht beneide, sind erstens die Entscheidungen,
Eva: die sicherlich Zerena noch wird müssen und können treffen, was ihre Karriere anbelangt.
Eva: Und das Zweite ist, gerade auch durch die Professionalisierung, habe ich das Gefühl,
Eva: haben wir es dazumal in meinem Alter noch ein bisschen einfacher gehabt,
Eva: im Sinne von, man ist dann halt auch nach dem Spiel mal noch in Ausgang oder
Eva: man ist halt auch mal ein bisschen später ins Bett oder man hätte auch mal irgendwie
Eva: an einem Geburtstag von einer Kollegin teilnehmen können, was heutzutage einfach
Eva: nicht mehr unbedingt der Fall ist.
Eva: Also wenn es ein Meisterschaftsspiel ist, dann hat es auch Priorität, egal was sonst ansteht.
Eva: Und ich glaube, um da bin ich es überhaupt nicht.
Serena: Ja, es ist eben bei uns, es ist glaube ich, wenn wir ein Spiel haben,
Serena: dann ist es wirklich ein Spiel.
Serena: Und ich glaube, viele Jugendliche trinken auch nicht.
Serena: Ich weiss nicht, ob du den Ausgang getrunken hast oder nicht.
Serena: Aber ich glaube, das ist sicher schon jetzt anders.
Serena: Aber bei mir ist es glaube ich, wie auch durch die Professionalisierung ist
Serena: auch sicher die Anerkennung anders.
Serena: Was mir sicher auch Freude macht, dass der Fussball jetzt mehr Anerkennung hat.
Serena: Weil ich weiss jetzt gerade, als du so alt warst, ich habe zwar auch schon Fussball
Serena: gespielt, aber ich glaube, gerade wenn immer die Frage, wer ist dein Vorbild und so,
Serena: hat nie jemand so an eine Frau gedacht im Fussball oder überhaupt eine Fussballspielerin gekannt.
Serena: Und das hat sich sicher jetzt auch schon verändert, was ich mega schätze so
Serena: und dass wir auch wie auch schon so ein bisschen die Vorbildfunktion haben und
Serena: ja, ich glaube, die Anerkennung, dass man doch relativ viel leistet mit Sport, mit irgendwie Studium,
Serena: Schaffen nebenbei und das kombiniert, hätte es bei euch früher wahrscheinlich
Serena: noch weniger gegeben und die ist sicher jetzt schon grösser,
Serena: was eben mega Freude macht.
Serena: Ich spiele jetzt lieber vor 10'000 Menschen als vor 2'3, was vielleicht früher noch eher der Fall war.
Serena: Die Professionalisierung und die Anerkennung, die es jetzt hat,
Serena: ist sicher etwas, das ich so beinhalten würde.
Dario: Das klingt ja sehr spannend und dann kommen wir jetzt langsam auch noch zu einem Schluss.
Dario: Ich habe auch noch zwei kleine Geschenke für euch. Also das ist so ein Etui,
Dario: wo es innen drin auch noch ein Brille-Etui hat. Und das ist aber etwas Besonderes,
Dario: weil das gibt es noch einmal.
Dario: Also er hat hier zwei für beide eins. Und die haben halt auch noch eine extra Nummer.
Dario: Und ja, die sind halt von einem WRP-Banner, wo früher noch beim Abraxas da gehangen ist.
Dario: Und wenn ihr das da einscannet, dann kommen da noch weitere Informationen da über.
Dario: Weil ja, es sind auch Einzelstücke.
Dario: Und ja, danke vielmals, dass ihr da gewesen seid. Hat sehr viel Spass gemacht,
Dario: mit uns Interview zu führen.
Dario: Und jetzt noch viel Spass im Training euch nachher.
Eva: Danke vielmals. Merci vielmals für die souveräne Durchführung von diesem Interview
Eva: bei euch zwei. Merci vielmals.
Dario: Danke. Ade.
Eva: Tschüss miteinander.
Serena: Ciao, ciao.
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