1802: Kiara und Riana
Shownotes
In dieser Folge sprechen Sophie und Emma mit Kiara und Riana über den Detailhandel bei Huber Mode in Herisau und darüber, weshalb der Beruf mehr ist als einfach nur Kleider zu verkaufen. Kiara und Riana erklären, dass Kundenberatung, Kreativität und der Umgang mit Menschen zu den wichtigsten Teilen der Arbeit gehören.
Kiara und Riana stellen den Weg in den Beruf vor. Kiara ist noch in der Lehre, Riana hat ihre Ausbildung bereits abgeschlossen und danach Weiterbildungen gemacht. Der Einstieg in die Modebranche begann bei b eiden über eine Lehrstelle und führte später zu Tätigkeiten im Betrieb oder in der Ausbildung.
Die beiden geben einen Überblick über Huber Mode als Familienunternehmen. Das Geschäft besteht seit 1974 und umfasst in Herisau mehrere Läden, darunter das Hauptgeschäft, Trendstar und Novo. Besonders betonen sie, dass das Unternehmen Damen- und Herrenmode für unterschiedliche Zielgruppen führt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Alltag im Laden. Dazu gehören Beratungsgespräche, das Auspacken und Präsentieren neuer Ware, das Gestalten von Schaufenstern und Dekorationen sowie die Planung von Modeanlässen. Die Vier sprechen auch darüber, dass Kollektionen frühzeitig eingekauft werden und dabei Trends und Kundenwünsche zu berücksichtigen sind.
Zum Schluss sprechen Kiara und Riana über die Bedeutung von persönlicher Beratung, über Veränderungen durch den Online-Handel und über Anforderungen an Lernende. Offenheit, Neugier und Zuverlässigkeit sind dabei wichtig. Ausserdem thematisieren sie Fast Fashion und betonen, dass sie auf langlebige und nachhaltige Produkte achten.
Credits
- Recherche: Sophie, Emma
- Vorbereitung: Schwoegi
- Aufnahme: Leyla
- Optimierung: Schwoegi mit Auphonic
- Schnitt: Schwoegi mit Audacity
- Grafik: Schwoegi mit Photoshop
- Publikation: Schwoegi
- Foto: Alina
- Original Musik: Smooth city living, https://www.purple-planet.com
Transkript anzeigen
Kira: Der Detailhandel ist nicht einfach nur ein Beruf für uns, sondern hat auch eine Leidenschaft.
Sophie: Herzlich Willkommen zu unserem Podcast über die Huber Mode in Herisau.
Sophie: Mit mir am Tisch sitzen Rhiana und Kira. Hoi miteinander.
Rhiana: Hoi miteinander.
Kira: Hoi miteinander.
Sophie: Die Technik wird von Leyla geleitet, die Fotos werden von Alina geschossen,
Sophie: neben mir sitzt Emma, ich wie Sophie.
Sophie: Wieso ist Mode mehr als einfach nur Kleider kaufen?
Rhiana: Es ist mehr als Kleider verkaufen, weil wir in der Zeit, in der wir im Laden
Rhiana: sind, erstens ihre Kunden beraten, was jedes Mal ganz unterschiedlich ist,
Rhiana: weil jede Kundin und jeder Kunde ein bisschen anders ist.
Rhiana: Und was natürlich auch immer super ist, wir können es kreativ ausleben,
Rhiana: Wir können den Läden umstellen, wir haben verschiedene Möglichkeiten zum Dekorieren
Rhiana: und das ist auch immer sehr cool.
Kira: Wir müssen natürlich auch mehr wissen, wie einfach Kleidungsstücke,
Kira: also über Kleidungsstücke, sondern wir müssen auch wissen, was aktuelle Trends
Kira: sind und wie man mit den Menschen umgehen könnte.
Emma: Rhiana, erzähl mal ein bisschen von dir.
Rhiana: Ich bin Rhiana Maner, ich komme aus Brülisau in Appenzell.
Rhiana: In die Schule ging ich schon ein bisschen länger nicht mehr.
Rhiana: Vor zwei Jahren war ich mit der Ausbildung fertig und habe dann noch eine Weiterbildung
Rhiana: gemacht. Ich gehe in der Freizeit sehr gerne raus und im Winter vor allem Skifahren.
Rhiana: Und in die Modewelt bin ich eigentlich so ein bisschen gekommen,
Rhiana: da ich auf der Suche nach einer Lehrstelle war. Und dann bin ich durch meine
Rhiana: Cousine auf das Unternehmen Goldener gekommen, wo ich dann auch die Lehre gemacht habe.
Emma: Und du, Kira?
Kira: Genau, ich bin Kira, ich bin von Herisau und habe zwei Geschwisterte.
Kira: In der Schule bin ich noch im zweiten Lehrjahr und Hobbys habe ich verschiedene,
Kira: also ich mache gerne Sport, auch verschiedene Sportarten und im Winter gehe
Kira: ich auch gerne Skifahren.
Emma: Wie hast du eine Ausbildung gemacht, Rhana?
Rhiana: Die Ausbildung bin ich in Appenzell im Ziel. Da kamen wir zum Unternehmer Goldener,
Rhiana: weil der Huber Mode auch dazugehört.
Rhiana: Und dort ging ich drei Jahre in die Lehre. Und nach der Lehre durfte ich hier in Herisau aus.
Rhiana: Nach der Lehre durfte ich relativ zügig die Weiterbildung zum Ausbildnerin.
Rhiana: Und dann durfte ich zusätzlich auch noch die Handelsschule machen.
Emma: Wie hast du die Ausbildung gemacht, Kira?
Kira: Ich bin jetzt noch im zweiten Lehrjahr hier beim Huber Mode in Herisau.
Kira: In die Berufsschule gehe ich auch in Herisau.
Sophie: Wer ist Huber Mode überhaupt?
Rhiana: Huber Mode ist ein Familienunternehmen aus Herisau. Vor zehn Jahren hat das Unternehmen
Rhiana: Goldener hier übernommen, als Rolf und Irene aufgehört haben zu arbeiten.
Sophie: Seit wann gibt es dieses Unternehmen schon?
Rhiana: Das Unternehmen Huber Mode gibt es seit 1974. Und letztes Jahr durfte das 50-jährige Jubiläum feiern.
Rhiana: Das war natürlich auch sehr schön, ein sehr schöner Anlass.
Sophie: Welche Geschäfte gehören dazu?
Kira: Wir haben in Herisau drei Geschäfte, also den Huber Mode geht ein bisschen ein
Kira: bisschen. Das Hauptgeschäft ist, dann haben wir den Trendstar und den Novo.
Sophie: Was macht Huber Mode so besonders?
Rhiana: Huber Mode macht besonders, vor allem, dass wir beides, wir sind für Damen und Herren.
Rhiana: Kleider zum Verkaufen, Freizeitmode, also für alle.
Rhiana: Und was auch immer sehr cool ist, wir sind sehr gut zusammen,
Rhiana: Wir kommen miteinander gut aus, wir sprechen mit allen, wir sind sehr schön aneinander
Rhiana: und ja, das finde ich sehr schön am Ort und Moden. Ich habe das Gefühl,
Rhiana: ich spüre hier unsere Kunden.
Sophie: Wer sind eure Kunden?
Kira: Wir haben auch ganz viele unterschiedliche Kunden, von jung bis alt und wir
Kira: haben natürlich viele Stammkunden.
Sophie: Welche Aufgaben gibt es noch nebst dem Verkaufen?
Kira: Ich würde sagen, Kundenbeziehungen aufzubauen.
Rhiana: Es gehört auch ein bisschen alles dazu, also von neuen Kollektionen auspacken.
Rhiana: Also wir können eigentlich jeden Tag Päckchen geben, ist beinahe wie Weihnachten.
Rhiana: Fände ich schon mal auch noch cool.
Rhiana: Und dann geht es eigentlich auch immer um selbst, also auspacken,
Rhiana: aufbügeln, dann die Ware wieder schön präsentieren im Laden,
Rhiana: was natürlich auch immer cool ist.
Rhiana: Aber dann können wir dann richtig kreativ werden. Aber natürlich auch die Planung
Rhiana: von Mode-Aperos oder Schaufenster machen.
Sophie: Bestellen Sie diese Waren bei TEMU oder bestellt ihr sie?.
Rhiana: Unsere Filialleiterin Petra und Diana gehen in den Einkauf. Dort haben sie eine
Rhiana: riesen Auswahl an Kleidern.
Rhiana: Dann dürfen sie auslesen, was sie verkaufen wollen. Also was kommt bei unseren
Rhiana: Kunden an, was gesucht wird.
Rhiana: Das ist ein richtig cooles Erlebnis. und im zweiten Lehrjahr bis zum dritten,
Rhiana: je nachdem, dürfen auch unsere Lehrtöchter mitgehen in den Einkauf.
Rhiana: Und es ist wirklich ein strenger Tag, weil man jetzt so viele coole neue Eindrücke
Rhiana: und ich weiß, was man uns auch machen darf und es ist einfach cool gewesen.
Kira: Und so nebenbei, wir haben von unserem Chef auch für Dekorationen ein Verbot
Kira: bekommen, um bei TEMU zu bestellen.
Rhiana: Kommt also für uns nicht die Frage.
Sophie: Wie sind bei euch die Einkaufszyklen?
Rhiana: Wir kaufen mindestens ein halbes Jahr vorher einkaufen.
Rhiana: Wenn wir Sommer haben, gehen Petra und Diana schon in den Winter posten.
Rhiana: Mindestens ein halbes Jahr vorher, wenn nicht noch etwas mehr.
Rhiana: Du musst mich frühzeitig informieren, was aktuell auf den Winter ist und wie wir das umsetzen.
Sophie: Wie wichtig ist die persönliche Beratung?
Kira: Ich würde sagen, es ist schon sehr wichtig. Das macht den Ort auch einen grossen
Kira: Teil von unserem Geschäft aus.
Kira: und ist halt auch das, was die Kunden schätzen.
Kira: Man lässt natürlich während der Beratung auch den Kunden zu.
Sophie: Wie haben sich Kunden in den letzten Jahren verändert?
Rhiana: Ich habe das Gefühl, gerade in Bezug auf den Online-Handel, der jetzt immer
Rhiana: mehr aufkommt, hat sich bei uns nicht viel verändert.
Rhiana: Dadurch, dass wir relativ viele Stammkunden haben und bei uns einfach auf die
Rhiana: persönliche Beratung kommt es bei uns einfach darauf an.
Rhiana: Und da ist einfach so ein bisschen der Punkt, wo es halt im Online-Handel nichts
Rhiana: gibt. Und darum finde ich, hat sich es nicht gross verändert bei uns.
Kira: Wir haben jetzt in letzter Zeit auch immer wieder neue Marken bekommen,
Kira: auch wieder junge Marken.
Kira: und dadurch haben wir natürlich auch wieder mehr neue Kunden dazu gewonnen.
Rhiana: Also hier haben wir jetzt den Trendstore. Im Trendstore haben wir den Opus,
Rhiana: den Someday, den Marco Polo.
Rhiana: Also wie wir sagen, hier haben wir auch ein bisschen elegantere Sachen.
Rhiana: Ich finde es auch noch sehr abwechslungsreich. Wir finden immer etwas hier im Laden.
Rhiana: Ob es jetzt eine coole Jeans ist oder ein schönes Oberteil.
Rhiana: Ja, genau. Und jetzt gehen wir doch mal noch in den Huber rüber.
Rhiana: Im Huber haben wir für Damen und Herren gekleidet.
Rhiana: Und vor allem Nile ist eine coole Marke, die wir haben. Der Street One oder
Rhiana: Cecil. Das sind immer solche Marken, die man regelmässige Kollektionen bekommt.
Rhiana: Und auch bei den Herren haben wir wirklich für Jung und Alt etwas.
Rhiana: Also wir finden sicher etwas.
Rhiana: Ja, für sportlich, wie auch mal für einen schönen Anlass, für eine Hochzeit. Genau.
Sophie: Hat sich die Firma seit den letzten Jahren verändert?
Rhiana: Was bei uns halt immer speziell ist das Unternehmen Goldener,
Rhiana: wo wir alle dazugehören, also Appenzell und auch in der Umgebung sind insgesamt
Rhiana: mittlerweile fast 20 Geschäfte.
Rhiana: Und dort ist immer so ein bisschen, manchmal kommt der Geschäft dazu und manchmal fällt wider eines weg.
Rhiana: Und das ist einfach das, was die Spezielle macht. Und dadurch,
Rhiana: dass wir so viel Geschäfte sind natürlich, haben wir einfach viele Möglichkeiten,
Rhiana: auch zum Bestellen oder so ein bisschen den Austausch.
Rhiana: Wir können uns eigentlich immer wieder verbissern und darum verändert es sich
Rhiana: immer wieder ein bisschen, ja.
Emma: Kira, wir kommen jetzt zu dir. Wie ist dein Weg bis heute?
Kira: Ich habe natürlich alle Schulen abgeschlossen, also Oberstufe und so.
Kira: Und dann habe ich mich für eine Lehre entschieden. Das ist eine Detailhandelsfachfrau EFZ
Kira: EFZ, wo ich jetzt momentan im zweiten Lehrjahr bin und nach dem Sommer dann
Kira: ins dritte Lehrjahr komme.
Emma: Welche Aufgaben hast du?
Kira: Ganz viele verschiedene. Kleider verkaufen, Beratungen, gehört aber auch dazu,
Kira: um mal ein Schaufenster zu gestalten und zu machen oder dann eben auch Kleider
Kira: auspacken und halt die täglichen Ämter,
Kira: putzen zum Beispiel, gehört auch dazu.
Emma: Wann macht dir auch dem Beruf besonders Freude?
Kira: Mir macht es eine grosse Freude, wenn ich ein Kaufgespräch abgeschlossen habe
Kira: und anhand des Kunden merke, dass ich es gut gemacht habe und dass der Kunde
Kira: auch Freude hat an dem, was er eingekauft hat und dass es eine gute Beratung war.
Emma: Was macht ein guter Lernende oder Lernende aus?
Kira: Ich würde sagen, offen zu sein und neugierig, um immer Neues zu lernen und auch
Kira: immer bereit zu sein, um etwas Neues zu lernen und zuverlässig zu sein.
Emma: Wie hat sich der Detaihandel verändert?
Kira: Für uns würde ich sagen, nicht gross, aber im Allgemeinen mit den Online-Shops,
Kira: dass viele mittlerweile einfach nur noch online bestellen und nicht mehr gross
Kira: in die Läden selber kommen.
Emma: Eine besondere Geschichte aus deinem Berufsalltag?
Kira: Was besonders aus meinem Berufsalltag ist, ist, dass wir junge bis alte Kunden haben.
Kira: Und das ist halt dann recht unterschiedlich. Also hast du halt jeden Tag wieder etwas anderes.
Kira: Und das ist halt dann manchmal auch noch recht lustig.
Kira: Der Detailhandel ist nicht einfach nur ein Beruf für uns, sondern hat auch eine Leidenschaft.
Sophie: Rihana, kommen wir jetzt zu dir. Wie ist dein Weg bis dahin und seit wann bist du schon da?
Rhiana: Mein Weg bis dahin ist mit der Lehre im Ziel. Die habe ich im 2021 angefangen
Rhiana: und im 2024 abschliessen.
Rhiana: Und nach der Lehre habe ich eigentlich gerade nach Herisau wechseln,
Rhiana: also hier in Huber Mode. Und seit bald zwei Jahren bin ich schon da.
Sophie: Wieso genau Ausbilderin?
Rhiana: Ich habe nach der Lehre das Angebot bekommen, dass ich hier die Verantwortung
Rhiana: für unsere Lehrtöchter übernehme.
Rhiana: Und ich denke, das ist eine Chance, die ich ergreifen muss, weil man einfach
Rhiana: neue Erfahrungen sammeln kann und auch mal die andere Sicht der Ausbildung zum Ausbildner.
Sophie: Was ist deine Verantwortung als Ausbildnerin?
Rhiana: Meine Verantwortung als Ausbildnerin ist für unsere Lehrtöchter da sein,
Rhiana: wenn die Fragen ansteht, aber natürlich auch individuelle Schulung,
Rhiana: also Verkaufsgespräche führen, so ein bisschen Schulen, also machen wir alle im Laden eigentlich.
Rhiana: Was haben wir im Geschäft? Was haben wir für Produkte?
Rhiana: Dazu kommt natürlich auch, dass ich immer eine Ansprechperson bin,
Rhiana: wenn etwas anfällt, wenn wir eine Besprechung haben oder Semestergespräche.
Rhiana: Das ist eigentlich alles, was ich mache und auch einfach eine Ansprechperson nochmal.
Sophie: Was macht ein guter Lernende oder eine gute Lernende aus?
Rhiana: Ein guter Lernender ist natürlich wichtig, dass sie uns interessiert sind als Beruf.
Rhiana: Wenn Neues dazu lehnen, finden sie immer sehr wichtig, zuverlässig.
Rhiana: Also was die Schule betrifft, dass sie daheim noch lernen oder für die üK.
Rhiana: Sie betreiben einen Kurs, den man jede Jahr gehen kann.
Rhiana: Und natürlich auch immer offen sein. Also offen gegen neue Mitarbeiter,
Rhiana: offen gegen Kundschaft. Das ist natürlich auch immer sehr wichtig und das gehört
Rhiana: grundsätzlich zu unserem Beruf dazu.
Sophie: Hast du denn eine spezielle Geschichte?
Rhiana: Wir haben natürlich jeden Tag wieder eine andere Kundschaft.
Rhiana: Und da gibt es sicher mal nicht etwas lustiges zu lachen, weil es passiert eine
Rhiana: kleine Missgeschichte. Eine spezielle Geschichte aus meinem Alltag,
Rhiana: besser gesagt, in der Lehre gesehen bin, ist natürlich auch der Abschluss gesehen.
Rhiana: Also ich durfte die Prüfung machen, die praktische wie auch schriftliche.
Rhiana: Und das ist natürlich auch immer cool gewesen. Also cool, eine Herausforderung.
Rhiana: Und dann natürlich auch, wenn ich die Lehre abschliessen durfte,
Rhiana: war das ein sehr schöner Moment für mich.
Sophie: Was würden viele Menschen über euren Beruf falsch einsetzen?
Kira: Ich würde sagen, dass viele denken, dass es einfach nur Kleiderverkauf ist.
Kira: Wie wir eben schon gesagt haben, gehört auch ganz viel anderes dazu.
Sophie: Was gefällt euch an eurem Beruf am meisten?
Rhiana: An unserem Beruf am meisten gefällt mir wirklich das Kundenberaten.
Rhiana: Dadurch, dass wir eigentlich alle Tage wieder andere Kunden haben,
Rhiana: ist es auch alle Tage wieder eine neue Erfahrung zu sammeln.
Rhiana: Und ich finde auch, dass nach der Lehre, also in den zwei Jahren,
Rhiana: durfte ich nochmals lernen, wie ich unsere Kunden gut beraten kann.
Rhiana: Und das ist einfach so etwas das, was mir am besten gefällt.
Sophie: Wieso lohnt sich eine Lehre im Detailhandel?
Kira: Ja, ich finde, man lernt halt ganz viel. Also man lernt über die verschiedenen
Kira: Textilien, wo halt Kleider zusammengesetzt sind und die Vor- oder Nachteile
Kira: von denen und halt auch, wie man mit denen umgehen kann.
Kira: Und gleichzeitig lernt man aber auch, mit den Kunden zu umgehen.
Sophie: Was haltet ihr von Fast Fashion? Was könnten wir Konsumenten machen?
Rhiana: Fast Fashion ist natürlich das schnelllebige Kaufen. Dass wir kleiden hin und
Rhiana: denken, jetzt brauche ich schon wieder etwas Neues.
Rhiana: Und das ist der Begriff. Und wichtig ist einfach, dass man in solchen Situationen
Rhiana: eher auf langlebige Teile setzt, die vielleicht ein wenig mehr kosten.
Rhiana: Und dann hat einfach das Teil dann trägt, dann einfach auch ein wenig einfache
Rhiana: Teile, wenn man kauft, nicht immer der neuesten Trend. Genau,
Rhiana: das finde ich auch immer wichtig.
Kira: Ja, wir sind halt auch, wir als Mitarbeitende wollen natürlich auch Vorbilder
Kira: sein und kaufen da halt auch gerne Kleider, die wir halt immer wieder neu haben.
Kira: Und genau darum schauen wir aber auch darauf, dass halt nachhaltige Produkte
Kira: sind und dass wir dann halt auch die Kleider, wo man dann vielleicht nicht mehr
Kira: ins Geschäft anlegen könnte. Entweder sonst im Privatleben anziehen oder halt weiter geben.
Emma: Heute haben wir gelernt, dass Obermüder auch so schöne Sachen und dass es nicht
Emma: einfach ein Laden ist, sondern dass es etwas Besonderes ist.
Emma: Wo man ja auch eine Ausbildung hat und dass man halt Spass hat an diesem Job.
Emma: Ich denke, dass ihr Zeit für den Podcast habt.
Rhiana: Sehr gerne. Hat uns gefreut, dass wir das auch mal machen dürfen.
Rhiana: Ich finde es auch immer cool.
Kira: Ja, es war mal noch ein neues Erlebnis.
Sophie: Danke vielmals. Tschau zusammen.
Rhiana: Danke auch.
Kira: Ja, danke auch.
Kira: Wenn du Mode gerne hast und gerne mit Menschen zusammen arbeitest und jeden
Kira: Tag auch etwas Neues erleben möchtest, dann schau dir doch mal den Beruf Detailhandelsfachfrau
Kira: oder Detailhandelsfachmann EFZ
Kira: beim Huber Mode einmal genauer an.
Emma: Tschüss.
Rhiana: Hahaha.
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