1608: Nicole und Werner

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir mit Nicole und Werner, die beide in der Freizeitarbeitskommission tätig sind, über ihre Erfahrungen und die Entwicklungen in der Berufsausbildung. Nicole erzählt, wie sie vor zehn Jahren im BBZ Herisau angefangen hat und wie wichtig ihr die Ausstellung für die Lernenden ist. Sie beschreibt, wie sie den Lernenden hilft, ihre Talente zu entdecken und wie sie stolz darauf sind, was sie erreicht haben. Diese positiven Erlebnisse motivieren sie, sich weiterhin in der Kommission zu engagieren und ihre Leidenschaft für die Arbeit mit den Lernenden zu leben.

Werner berichtet von seiner langjährigen Erfahrung als Leiter des Amtes für Berufsbildung und Berufsberatung und der engen Zusammenarbeit mit dem BBZ. Er schildert, wie er in die Kommission hineingewachsen ist und welche verschiedenen Rollen er dort einnimmt. Die beiden betonen, wie wichtig es ist, den Lernenden eine Plattform zu bieten, um ihre Fähigkeiten zu zeigen und wertgeschätzt zu werden. Sie freuen sich darüber, dass die Eröffnungsfeiern nun in einem viel lebendigeren und gemischten Rahmen stattfinden, was der Veranstaltung eine besondere Dynamik verleiht.

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Flexibilität und die geänderte Haltung der heutigen Lernenden. Nicole und Werner bemerken, dass die jungen Menschen zunehmend in der Lage sind, sich an neue Situationen anzupassen und ihre Ziele dynamischer zu verfolgen. Sie reflektieren, wie sich die Motivation der Lernenden im Laufe der Ausbildungszeit entwickelt und welche Fortschritte sie machen. Sie würdigen, dass heute offen über Herausforderungen und persönliche Entwicklungen gesprochen wird, was eine wertvolle Veränderung im Vergleich zu früher darstellt.

Abschliessend teilen die beiden ihre Begeisterung für die aktuelle Ausstellung, die eine Rekordzahl von Ausstellern vereint und ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und des Respekts erzeugt. Sie richten einen Dank an alle Mitwirkenden und betonen, wie wichtig es ist, noch mehr solche Plattformen zu schaffen, um die Kreativität und Innovationskraft der Lernenden zu fördern.

Credits

  • Recherche: Quiana, Regula
  • Vorbereitung: Quiana, Regula
  • Aufnahme: Nicole, Werner, Regula, Quiana
  • Optimierung: Schwoegi mit Auphonic
  • Schnitt: Schwoegi mit Audacity
  • Publikation: Schwoegi
  • Foto: Schwoegi
  • Original Musik: sleepwalking by airtone, https://dig.ccmixter.org

Transkript anzeigen

Nicole: Ja und ich finde es ist wirklich eine Plattformbeute, genau.

Nicole: Und das andere nachher die Wertschätzung. Also wenn diese Sachen bestaunt werden,

Nicole: sie kommen wieder Rückmeldung über.

Nicole: Und was ich eben schon faszinierend finde, auch untereinander,

Nicole: der respektvolle Wertschätzung. Sie gehen an, wie hast du das gemacht?

Nicole: Und da gibt es so schöne Interaktionen.

Quiana: Hallo zusammen, wir sitzen wieder in unserer Podcast-Kabine an der Freizeitarbeitenausstellung

Quiana: 2026 im Oberstufenzentrum in Gais.

Quiana: Ich bin Diana, neben mir sitzt Regula und wir sprechen jetzt gerade mit Nicole

Quiana: und mit Werner. Herzlich willkommen, ihr zwei.

Werner: Hoi, sehr, danke.

Nicole: Ja, danke vielmals.

Quiana: Es freut uns sehr, dass ihr den Weg in unserer Kabine gefunden habt,

Quiana: weil ihr beide in der Freizeitarbeitskommission tätig seid.

Nicole: Genau. Ja.

Quiana: Möchte ich dir etwas darüber erzählen, wie es so läuft?

Regula: Wie noch die Zukunft.

Quiana: Genau.

Nicole: Soll ich mal anfangen, wenn ich da zukomme? Ich bin ein bisschen später dazu.

Nicole: Bei mir ist es wirklich so gewesen. Ich habe vor zehn Jahren im BBZ, Zirisau, angefangen.

Nicole: Ich habe dort eine Abteilung, die ich da leite, Beratung und Förderung.

Nicole: Und meine Vorgängerin, sie war schon in einer Kommission, und hat gesagt,

Nicole: Nicole, das ist so eine tolle Sache. Wir sind in der Beratung immer viel mit

Nicole: den Lernenden unterwegs, wenn es Schwierigkeiten gibt.

Nicole: Aber an dieser Ausstellung bist du mit den Lernenden einfach unterwegs,

Nicole: wenn du merkst, du hast Erfolgserlebnisse, sie haben etwas aufgebaut,

Nicole: sie haben einen Stolz, du kannst dabei sein.

Nicole: Und sie sagten, mach das, mach das weiter.

Nicole: Ihr hat das immer gut gefallen. Und dann hat es mir wirklich gerade auch den Ärmel genommen.

Nicole: Und da bin ich jetzt eigentlich, glaube ich, das nix Mal dabei.

Nicole: Einmal war ich ganz am Anfang als Gast.

Nicole: Und nachher bin ich jetzt da und darf da mitwirken und die Lernenden die Stärken

Nicole: entdecken und gerade bei uns im BBZ immer wieder die Augen und Ohren aufbehalten

Nicole: und merken auch, da haben wir Talente, die umschlummern.

Nicole: Also wir sehen es gerade da, also ja, ich sehe es jetzt gerade von mir und darf

Nicole: dann die so begleiten und etwas mit ihnen auf den Bein stellen.

Quiana: Ja genau, ich und Regula, wir sitzen ja auch nur da, weil du uns rekrutiert

Quiana: hast. Das ist der Klasse.

Nicole: Ich bin schuld.

Quiana: Ja genau. Ja genau.

Quiana: Schön, wie ist es bei dir gelaufen?

Werner: Wir haben uns genau hier kennengelernt, wo du angefangen hast,

Werner: ZSR. Ich war hier Leiter vom Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, Zappelzell.

Werner: Und hier mit dem BBZ immer verbunden.

Werner: Ich habe auch eine ganz lange Zeit Unterricht gegeben für die Lektroinstallateure.

Werner: Und seitdem haben wir eigentlich immer recht enge Zusammenarbeit,

Werner: vor allem auch jetzt über die Kommission, aber dort auch über die fachlichen

Werner: Themen einfach im Beruf.

Werner: Wo es um Beratung gegangen ist, auch mehrmals Unterstützung im Zusammenhang mit der Lehre.

Werner: Und ich bin in die Kommission nie gekommen.

Werner: Keine Ahnung mehr wann. Irgendwann.

Werner: Vor 15 Jahren oder so. Eigentlich funktional, also hier schon als Amtsleiter.

Werner: Ist dort auch ein bisschen dazugehört, abbezüllen ist man einfach in der Kommission dabei.

Werner: Und habe mich eigentlich ein bisschen anstecken lassen. Dann komme ich aus dem

Werner: Handwerk. Und habe es früher schon gekannt, aber habe mich erst dann so ganz richtig gepackt.

Werner: Und jetzt habe ich so verschiedene Funktionen da drin.

Werner: Unter anderem geht es jetzt ein bisschen mehr um Werbung und Plakate im Vorfeld

Werner: und dann so allerlei bei mir richten.

Werner: Und wir helfen uns eigentlich im Moment nicht mehr so eine strenge Auftrennung.

Quiana: Spannend. Dann sind wir zufrieden, wie es gekommen ist, die ganze Ausstellung.

Nicole: Ja, sehr. Also, was ich noch sagen darf, wir haben jetzt seit etwa drei Jahren,

Nicole: ich bin für die Eröffnungsferien immer zuständig.

Nicole: Ich darf das machen, was ich wahnsinnig gerne mache, und das Rahmenprogramm.

Nicole: Und ich darf dann auch gleich an den Start bei der Modenschau und die Lernenden

Nicole: begleiten. Ja, und dann haben wir jetzt wirklich seit drei Jahren so,

Nicole: dass wirklich nur Lernende auf der Bühne stehen in der Eröffnungsfeier.

Nicole: Und ich habe wirklich gefunden, klar, der Donnerstag ist für mich immer so ein

Nicole: guter Start. Denn alle kommen und fahren mit dem Auto hin und es ist eine Gewusel.

Nicole: Und sie helfen einander und sie bestaunen nachher die Objekte einander.

Nicole: Das finde ich schon schön. Und jetzt eben mit den Eröffnungsfeier-Gästen habe

Nicole: ich wieder gefunden, mal, ist gut angekommen.

Nicole: Ja, ich bin eigentlich wirklich richtig stolz gewesen auf unsere Lernenden.

Nicole: Wir hatten einfach nur Junge, wir hatten eine Fülle von jungen Leuten auf der Bühne.

Nicole: Und jetzt, als ich reinkam, habe ich hier so eine gute Stimmung.

Nicole: Ich glaube, es läuft gut, es kommt gut.

Werner: Gleicher Meinung, ja. Ich bin auch ganz begeistert von diesem Eröffnungsprogramm.

Werner: Was ich sage, seit den zwei, drei Jahren, die wir das machen,

Werner: merkt man auch deutlich, dass sich auch das Publikum an dieser Eröffnung verändert.

Werner: Da haben wir so ein bisschen, ja, das muss ich sagen, glaube ich,

Werner: so ein bisschen ein fischfares Programm gehabt. Das ist ganz klassisch abgelaufen

Werner: und manchmal nur Erwachsene sind dann immer noch älter geworden und die Lernenden,

Werner: die eigentlich die Hauptveranstalter sind, Hauptveranstalterinnen,

Werner: Die hatten keinen Platz oder die hat es vielleicht auch ein bisschen angeschlossen,

Werner: an diese steife Veranstaltung zu gehen.

Werner: Und jetzt haben wir es geschafft. Gestern war so ein ganz gemischtes Publikum, auch Politikerinnen.

Werner: Und so haben einfach Platz genommen mit dem gemischtes Publikum.

Werner: Und dazwischen die Lernende bis zu den kleinen Kindern, sämtliche Generationen

Werner: und eine ganze lebendige Öffnung erlebt.

Werner: Das ist schon letztes Jahr, da habe ich die Veranstaltung organisiert.

Werner: Und da war ich schon so begeistert, wie das funktioniert.

Regula: In diesem Fall ist auch bei uns sehr wichtig, die Jungen zu fördern,

Regula: dass sie etwas machen können, dass sie auch präsentieren können,

Regula: was sie machen können, um zu sagen, wir können etwas so zu sagen.

Quiana: Ja, weil ihr bietet den Jugendlichen hier eine mega Schaufläche.

Nicole: Ja, und ich finde, es ist wirklich eine Plattform zu bieten, genau.

Nicole: Und das andere nachher die Wertschätzung. Also diese Sachen werden bestaunt,

Nicole: sie kommen in der Rückmeldung über.

Nicole: Und was ich eben schon faszinierend finde, auch untereinander,

Nicole: den Respekt voll Wertschätzung. Sie sagen, wie hast du das gemacht?

Nicole: Da gibt es so schöne Interaktionen.

Nicole: Das ist das Zentrale und ich finde es auch schön, es ist kein Wettbewerb.

Nicole: Früher waren das Prüfungsstücke vor 125 Jahren.

Nicole: Und jetzt seit Jahren ist es wirklich kein Wettbewerb. Jeder Kunde die Wertschätzung

Nicole: mit dem gleichen Geschenk bekommen, wo wir so auch etwas überreichen dürfen.

Nicole: Das finde ich einfach gelungen.

Nicole: Und auch die Zeigenfähigkeiten, sei es jetzt beruflich, wie man sich entwickelt

Nicole: hat, aber auch persönlich.

Nicole: Ich habe jetzt auch ein paar Stücke gesehen, Da hat dann jemand etwas hergestellt,

Nicole: das nicht aus dem Beruflichen ist, sondern weil er einfach wahnsinnig gern zeichnet.

Nicole: Und das finde ich total schön.

Quiana: Ihr habt ja wirklich schon länger mit Lernenden zu tun. Was würdet ihr sagen,

Quiana: was zeichnet die heutigen Lernenden besonders aus?

Werner: Mir fällt aus, wie er seit sechs, sieben Jahren einiges Geschäft noch zusätzlich,

Werner: wo wir Lernende ausgebildet haben.

Werner: Da ist mir schon aufgefallen, sie haben eine sehr situatische Flexibilität.

Werner: Ich würde sagen, man hat nicht so wahnsinnige Pläne, wo man rausgespürt und nur Ziele, Ziele.

Werner: Natürlich steht die Abschlussprüfung oder Qualifikationsverfahren im Vordergrund,

Werner: aber es gibt noch viel anderes, die eine Rolle spielen.

Werner: Und da hat man so eine Flexibilität zur Folge, wo ich denke,

Werner: ich habe mir vorher ein bisschen anders gehabt. Man hat den Weg so wie klarer gehabt.

Werner: Das machst du jetzt die nächste Zeit und das ist jetzt so und die vier Jahre und zack.

Werner: Und da ist es vielleicht fast eher so ein bisschen, ja, nein,

Werner: also wenn es nicht geht, dann mache ich noch was anderes.

Werner: Da habe ich ein bisschen herausgespürt, manchmal einfach, dass die Flexibilität umgekehrt ist.

Werner: Nachher auch die Fähigkeit, sich dann entsprechend zu präsentieren oder zu wehren.

Werner: Es gibt ganz verschiedene Plattformen natürlich.

Werner: Aber sich auch so darzustellen, dass man, jetzt für das ist die Ausstellung

Werner: auch sehr gut, oder auch auf der Bühne macht, dass man das auch kann.

Werner: Also ich mag mich erinnern, vielleicht wäre ich selber so gewesen,

Werner: aber wenn ich zurückdenke, hat es schon ein Jahr gehabt, wo ich dachte,

Werner: da kann ich ja nicht jeden hierherstellen, Das gehe ich nie.

Werner: Also ich würde immer Worte rausbringen.

Werner: Vielleicht auch hier am Mikrofon. Ich glaube, die Fähigkeiten haben sich auch verbessert.

Quiana: Du hast gesagt, man ist flexibler. Meinst du, dass sich auch die Motivation

Quiana: und die Haltung ein bisschen verändert?

Werner: Also ich bin ein unverbesserlicher Motivist. Ich bin auch sehr starker Berufsbildungsfan.

Werner: Ich glaube, dass sich da auch sehr stark während einer Ausbildung entwickeln kann.

Werner: Man hat mal die Berufschule, sind ein paar Arsumierhunden und am ersten Tag

Werner: haben sie mich angekriegt und haben gesagt, ich kann mir nicht schreiben,

Werner: ich bin ein Legastheniker, ich weiß auch nicht, was alles ist.

Werner: Ich kann da nicht. Ich komme jetzt einfach den Tag und habe gleich wieder gearbeitet.

Werner: Und dann hat man gesehen, wie sich die entwickeln können in dieser Zeit.

Werner: Und das hat mich eigentlich immer sehr fasziniert, dass man in dieser Zeit miteinander,

Werner: also wir sind immer vier Jahre gegangen,

Werner: in den vier Jahren haben wir uns immer am Tag in der Woche gesehen und haben

Werner: miterleben können, wie sich die jungen Menschen hier eigentlich entwickeln in dieser Zeit.

Werner: Und am Schluss sind die neben mir gestanden, alle sowieso immer zu grösser.

Werner: Und man hat so wie gemerkt, so langsam, also wir hatten fast nur Männer, als Brustkollege.

Werner: Und das Duizis hat sich so richtig aufgedrängt. Damals hat man gemerkt,

Werner: so, jetzt ist die Zeit, jetzt sagen wir miteinander, du.

Werner: Und das ist wie so symbolisch gesehen, man hat gemerkt, aha,

Werner: das kann man machen mit den Jungen.

Werner: Und das ist immer gelungen, also ich würde sagen, das hat sich nie verändert in meiner Zeit.

Werner: Du bist schon zwölf Jahre oder vielleicht schon weg, aber mir ist das Gefühl,

Werner: das geht auch jetzt noch.

Nicole: Kann ich gleich aufnehmen. Ich merke vor allem, in der Berufsbildung sind ja

Nicole: die Lernenden in einem Entwicklungsalter, so Adoleszenz, Pubertät.

Nicole: Und das ist manchmal schon eine reife Sache. Also gerade in den ersten Jahren

Nicole: ist man vielleicht wirklich noch ein bisschen, man schwebt, ist es die richtige Berufswahl oder nicht.

Nicole: Dann ist vielleicht eher der Gedanke da, ja komm, ich breche jetzt ab und gebe

Nicole: mir nochmal Zeit und gehe nochmal in den ganzen Prozess der beruflichen Orientierung,

Nicole: was eben per se nicht schlecht ist, weil es vielleicht auch zeigen,

Nicole: das ist noch zu früh zu entscheiden.

Nicole: Und wenn ich jetzt mit den Lernenden, die ich dann länger unterwegs bin,

Nicole: so Ende Lehrzeit merke, da ist auch in der Reife etwas gegangen.

Nicole: Die Frage war vorher, hat sich etwas verändert. Ich finde, sie sind auch so

Nicole: im Thema Selbstversorgen. Sie schauen sich.

Nicole: Wir reden miteinander, das finde ich auch noch etwas. Wir reden mehr darüber.

Nicole: Es hat immer Social Media, Achtung und es hat seine Nachteile.

Nicole: Es hat aber manchmal auch ein bisschen Vorteile.

Nicole: Es ist nicht mehr so ein Tabuthema, zu sagen, ich muss mir Hilfe holen, es geht mir nicht gut.

Nicole: Das erlebe ich jetzt aber in meinem Kontext, wo ich total schön finde,

Nicole: wie die Peers untereinander auch sagen, hey, da hat mir mal geholfen. Probier doch auch mal.

Nicole: Man zeigt sich auch ein bisschen offener und manchmal wirklich auch verletzlicher. Und das finde ich schön.

Nicole: Und ich merke so im Alter gegen die Lehre, merke ich so und das möchte ich dort hin.

Nicole: Das als zielorientierte.

Quiana: Ich sehe gerade, unsere Zeit ist leider abgelaufen. Gibt es noch etwas als Abschluss,

Quiana: das ihr gerne loswerden möchtet?

Nicole: Also ich würde gerne loswerden, dass es mich wahnsinnig freut,

Nicole: dass ich jetzt da sitze gegenüber und mich von euch auf Interviewen lasse.

Nicole: Ich möchte mich nicht mehr erinnern, als ich in der Klasse war und einfach noch

Nicole: gesagt habe, ich suche noch Leute, die gerne sprechen würden.

Nicole: Und mit Leuten ins Gespräch kam. Und das hat mich jetzt wahnsinnig gefreut und

Nicole: es war mir eine Ehre. Danke vielmals.

Quiana: Danke euch auch.

Werner: Ich schlüsse mit Emma. Danke euch. Ich danke auch vielleicht über den Kanal

Werner: aus allen, die hier ausstellen.

Werner: Ich bin so ein Macher-Fan und da hat es lauter Macherinnen und Macher hier, die ausgestellt haben.

Werner: Wie gesagt, der Donnerstagabend ist schon immer das Highlight.

Werner: Da sehe ich die Macherinnen und Macher hier.

Werner: Ganz herzlichen Dank an denen. Wir haben eine Rekordzahl, die mitmachen.

Werner: Und die Leute sind begeistert. Wenn wir hier durchlaufen, werden wir ständig

Werner: gelobt für das, was hier ist. Und das sind ihr. Danke euch vielmals.

Nicole: Genau, und auf dem Weg würde ich auch Martin Dürig von der Du-Zone danken,

Nicole: weil ohne ihn wäre gar nicht standkommen.

Nicole: Wir sind immer zusammengesessen und es sind genauso Leute mit Ideen und sagen,

Nicole: hey, es gibt nicht, es geht nicht.

Nicole: Irgendwie geht es und das ist so toll und freut mich sehr. Danke auch immer.

Quiana: Auf jeden Fall, dann wünschen wir euch noch eine ganz schöne weitere Zeit an der Ausstellung.

Quiana: Danke vielmals für alles, dass wir da sein können und ja, ciao miteinander.

Werner: Tschüss.

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