1501: So klingt Weihnachten. Echt?

Shownotes

In dieser Episode beschäftigen wir uns intensiv mit den Vorlieben und Abneigungen rund um die Weihnachtszeit. Eine lebhafte Diskussion entsteht, während wir die unvergänglichen Weihnachtsklassiker wie "Feliz Navidad" und die damit verbundenen Ohrwürmer auf den Prüfstand stellen. Jeder von uns bewertet den Song auf einer Skala, die von „er nervt nicht“ bis hin zu „man könnte ihn verfluchen“ reicht, und die Meinungen gehen weit auseinander. Während einige die Melodie als charmant empfinden, können andere sie nicht mehr hören, was zu einem unterhaltsamen Austausch über die Beliebtheit und Abnutzung von Weihnachtsliedern führt.

Wir werfen auch einen Blick auf die Auswahl an Weihnachtsmusik, die in den Radios gespielt wird. Der Konsens scheint zu sein, dass eine grössere Vielfalt wünschenswert wäre, um das Weihnachtsgefühl frisch zu halten. Wir diskutieren darüber, woher unser persönliches Weihnachtsgefühl kommt und welche Erinnerungen mit bestimmten Liedern oder Ritualen verbunden sind. Jeder von uns teilt seine individuellen Traditionen und die besonderen Momente, die uns an Weihnachten geprägt haben.

Ein weiterer Fokus liegt auf den Weihnachtsfilmen, die für viele eine unverzichtbare Tradition darstellen. Ob der Grinch oder Kevin allein zu Hause – jeder hat seine eigenen Favoriten und Abneigungen. Wir erforschen die kulturelle Bedeutung dieser Filme und wie sie uns jedes Jahr aufs Neue in die Weihnachtsstimmung versetzen. Die Unterschiede in unserem Filmgeschmack und die Emotionen rund um diese Filme sorgen für spannende Diskussionen, während wir nostalgisch in Erinnerungen schwelgen.

Abschliessend reflektieren wir über die Geschenke, die für die meisten von uns ein Zentrum der Weihnachtszeit bilden. Während einige die Freude am Schenken und Empfangen von Geschenken hervorheben, gibt es auch skeptische Stimmen, die die damit verbundenen Stressfaktoren ins Spiel bringen. Diese ehrliche Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten von Weihnachten – von der Musik über die Filme bis hin zu den Familientraditionen – macht diese Episode zu einer wahren Feier des Dezembergeistes.

Credits

  • Vorbereitung: Lilwen, Sasha, Fares, Dario, Schwoegi
  • Aufnahme: Schwoegi
  • Optimierung: Schwoegi mit Auphonic
  • Schnitt: Schwoegi mit Audacity
  • Grafik: Schwoegi mit Dall-e
  • Publikation: Schwoegi
  • Original Musik: Feliz Navidad (Original by José Feliciano), Covered by Lilwen, Sasha, Fares, Dario

Transkript anzeigen

Speaker3: Feliz Navidad. Ding, ding, ding. Feliz Navidad.

Speaker3: Feliz Navidad.

Speaker1: Espero anio felicidad.

Speaker2: Haben Sie auch in der Schule singen?

Speaker0: Wer nicht?

Speaker1: Ja.

Speaker0: Ja. Okay. Also ich sage auch bis am Abend aus dem kleinen Tisch.

Speaker0: Das ist so. Denken wir gerne 30 Sekunden lang.

Speaker2: Ja, ich finde halt nach 30 Sekunden hast du den ganzen Tag lang Ohrwurm.

Speaker2: Hoi alle zusammen, wir sind auch bei Dusson und am Tisch haken.

Speaker0: Der Dario.

Speaker1: Der Ferris.

Speaker0: Sehr schön.

Speaker2: Und ich, die Lilu.

Speaker0: Wie würdet ihr den Song in meinem Nerv-Ranking beurteilen? Eins,

Speaker0: er nervt überhaupt nicht. Zehn, ihr könntet ihn verfluchen. Lilwen?

Speaker2: Echt vor zehn. Also er nervt davon.

Speaker3: Sieben.

Speaker1: Also ich bin jetzt nicht so brutal, darum ich bin 60.

Speaker0: Ich bin tatsächlich auch bei meinem 60. Und was man wirklich anruft,

Speaker0: zu sagen muss, es ist ja nicht nur Feliz Navidad, wenn ich ab dem Oktober der

Speaker0: Radio-I-Chad-Less, Christmas, Santa Tell Me, egal was. Hauf,

Speaker0: runter, runter, runter, runter.

Speaker0: Und dann irgendwann stellt man einfach um. Ich meine, es ist ja cool mit den

Speaker0: Weihnachtssongs. Es ist einfach too much, irgendwann, oder?

Speaker1: Ich finde einfach Tannenbaum ist schlimm.

Speaker0: Findet ihr, was das Radiosender mehr abwechslungsvoll ist, in den Weihnachtsspiel

Speaker0: wirklich Bambambambambien Weihnachtssongs? Für was seid ihr?

Speaker3: Abwechslung.

Speaker2: Ja, also nicht jeden Tag nonstop Weihnachtslieder vielleicht.

Speaker1: Es gibt ja eigentlich auch gar nicht so viele Weihnachtslieder,

Speaker1: die bekannt sind oder die gut sind.

Speaker0: Eben genau darum, dann kommen immer die gleichen runtergespielt und dann kommt

Speaker0: vielleicht zwischen Türen mal einen Song kann, die Children of Taylor Swift,

Speaker0: wo ich schon jeder dinette.

Speaker3: Gibt es noch mehr so Songs?

Speaker1: Ja, brutal viel.

Speaker0: Zeig mal ein Beispiel, wer ist euren favorite Hass-Song bei den Weihnachtslädern?

Speaker2: Einer von den letzten Last Christmas von Wham, glaube ich, oder?

Speaker0: Also da ist schon einer von den Songs, der bleibt am längsten dinette,

Speaker0: weil der der einfachste Text ist und darum glaube ich auch, dass der Ferris,

Speaker0: oder bei dir, bleibt der auch.

Speaker1: Ja, und die Songs machen dir pro Jahr 2 Millionen.

Speaker0: Was?

Speaker1: Ja, 50 bis 60 millioner.

Speaker0: Immer alles Christmas schreiben.

Speaker1: Auch bei mir ist immer das nervigste Othannenbaum. Immer wie auf die Schenke

Speaker1: warten, auf die O-Kund kommen die Menschen mit Othannenbaum.

Speaker0: Othannenbaum ist so ein Lied. Das finde ich so cool, wenn man vier oder fünf ist, aber nicht mit 13.

Speaker2: Wie hat bei euch Christmas-Feeling angefangen?

Speaker0: Bei mir war es auf jeden Fall Anfang November, sobald alles mit Pritzbäumen auch immer voller war.

Speaker1: Also bei mir ist Adventskalender, also wo der Adventskalender angefangen hat.

Speaker2: Ja, bei mir auch immer Adventskalender.

Speaker1: Hinten da irgendwie eine Aktivität oder ein Ritual, wann wir es an Weihnachten machen.

Speaker2: Also immer an Heiligabend treffen wir uns mit der Grosseltern, Tante, Cousin und so.

Speaker2: Und es hat fast jedes Jahr das Gleiche. Jeder nimmt etwas mit und man macht

Speaker2: eine Familie essen. Und ihr?

Speaker0: Ja, wir sind eigentlich wirklich ziemlich gleich. Bei uns gibt es halt immer

Speaker0: zwei. Familie von meiner Mutter, Familie von meinem Vater.

Speaker0: Mittag gibt es immer irgendwie Ginoas, von den Ginoas. Wer kennt das alles?

Speaker1: Ja, wir alle. Also, nicht alle.

Speaker0: Nein.

Speaker1: Hatte ich nicht gedacht?

Speaker0: Da hätte ich nicht gedacht, das ist stark. Bei meiner Vaterlicher Seite gibt es immer etwas anderes.

Speaker0: Aber Geschenke, wie sind die für unsere? Für mich sind zum Beispiel Geschenke

Speaker0: etwas Krasses, finde ich.

Speaker2: Das ist etwas, das man sich jedes Jahr freuen kann.

Speaker1: Also ich mag Geschenke nicht. Ich hasse es. Ich weiss, dort ist etwas Cooles,

Speaker1: was man wünscht. Aber ich hasse es im Moment nicht.

Speaker1: Und das habe ich nicht gegeben. Und da kriege ich Ausraster.

Speaker1: Schaut ihr damals Filme oder ab Weihnachten?

Speaker2: Ja, also es muss sein.

Speaker1: Also ich schaue gerne Weihnachtsfilme, eher nicht.

Speaker0: Welche Filme schaue ich denn gerne? Zum Beispiel du, Sascha? Über Weihnachtsfilme.

Speaker0: Ja, was für Weihnachtsfilme? Der Grinch oder Frozen? Okay, der Grinch ist da.

Speaker0: Frozen? Okay, der hat immer meine Schwester gefühlt, sage ich ehrlich,

Speaker0: ich nicht. Aber Grinch, den kann ich mir tausend Mal anschauen und ich finde

Speaker0: ihn jedes Jahr wieder geil.

Speaker1: Also bei mir ist es irgendwie so ein Ritual geworden, dass ich immer irgendwie

Speaker1: fünf Tage oder vier Tage, also vor Weihnachten, Christmas Chronicle oder so

Speaker1: irgendwas auch, oder E.T., Der läuft auch immer nur, wenn es Weihnachten hat

Speaker1: und ich weiss nicht warum.

Speaker2: Und was geht es bei E.T. überhaupt?

Speaker1: Also so ein Bub, also ein Alien stürzt runter und ein Bub läuft umeinander. Nachher sieht er ihn.

Speaker1: Nachher hat der Bub Angst, zuerst nach dem Mitleid. Der nimmt ihn nach Hause. Nachher sieht der E.T.

Speaker1: raus und hat so einen leuchtenden, ruten Finger.

Speaker1: Und dann will er helfen, dass er wieder ins Weltall in seiner Familie kann.

Speaker1: Aber es ist ziemlich schwer, so einen Lautsprecher zu finden,

Speaker1: dass ich kommuniziere mit diesen Menschen.

Speaker1: Und am Ende holt er ihn halt ab.

Speaker1: Ja, also der ist brutal alt.

Speaker0: Kevin allein zu Hause oder Kevin allein in New York. Wer den gesehen hat,

Speaker0: sorry, ist verloren. Wer hat den Film von euch nicht gesehen?

Speaker2: Ich?

Speaker1: Nein. Nein, das ist crazy.

Speaker0: Nein. Hast du ihn du gesehen?

Speaker2: Ja, sie hat ihn noch nicht gesehen.

Speaker0: Nein, nein, nein. Wie kann das hin?

Speaker2: Was?

Speaker1: Ihr seid noch größer, wie ich was in der Schule gesehen habe.

Speaker3: Ja, sie waren in der Schule.

Speaker0: Lilluan, come on. Okay. In diesem Film kommt der Einbrecher und er knallt mit

Speaker0: dem Gewehr. Das ist nur ein Arsch.

Speaker1: Ja, aber das ist ja kein Echtzgewehr. Das ist nur so ein Kugel-Bischule-Gewehr.

Speaker2: Mega.

Speaker0: Diese krasse Szene, wo er an die Tür greift. Wann heisst so ein Tür greift?

Speaker0: Eine lange Droppe. Das ist das richtige Signal. Das ist der.

Speaker1: Wo ihm sein Kopf brennt.

Speaker0: Ja, aber er hat keinen... Also der zweite, der Kevin alleine zu Hause ist,

Speaker0: aber Kevin alleine zu Hause ist ab 12 Uhr, weil der ist total brutal,

Speaker0: der kommt auf einmal einen Balken von der Decke oben ab und schlägt in einen

Speaker0: Celli und sie fliegen drei Meter davor, wofür der ist ab 7 Uhr?

Speaker0: Der ist ja kinderfrei, Mann.

Speaker2: Seit wann gibt es eigentlich den Film von Kevin alleine zu Hause?

Speaker1: Boah, vor Jahren, glaube ich. Seit 1900...

Speaker0: Sicher nicht.

Speaker1: Sicher, der ist nicht... Vielleicht... 1990... Aber so 2000 oder...

Speaker0: 2000 oder so. 2000, ja.

Speaker1: Eben, ihr habt es doch gesagt.

Speaker0: Was? Okay, und jetzt, ihr wollt... Wie viel riskieren?

Speaker1: Das ist ja Kevin jetzt jungen 42.

Speaker2: Okay, jetzt wollen wir langsam zu einem

Speaker2: Ende kommen. Das war unsere erste Weihnachtsfolge. Der Wey war, der Dario,

Speaker1: Der Ferris, Sascha und ich,

Speaker2: Liluane. Wir wünschen euch noch eine schöne Weihnachten und jetzt kommt der

Speaker2: nächste Aufwärm. Viel Spass. Let's go.

Speaker3: Feliz Navidad. Bring, bring, bring, bring.

Speaker3: Feliz Navidad Bling bling bling bling Feliz Navidad Plan your life in your Feliz

Speaker3: Navidad Aslam, I wanna wish you America

Speaker3: Das war's.

Speaker0: Kann man mal einer erklären, wie das mir klingt, wie färbshaft die Lütfingbläufe stand?

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