1407: Marlies Bammert

Shownotes

Im Gespräch stellen sich Schülerinnen und Schüler Elena, Elena, Luis und Anton von der 4. Klasse aus Rotmonten vor und sprechen mit Marlies Bammert vom Appenzeller Heilbad. Sie möchten wissen, welche Aufgaben es dort gibt und wer hinter dem Beruf steht. Marlies wird als Badmeisterin und Technikerin vorgestellt.

Marlies Bammert erzählt, dass sie 44 Jahre alt ist, auf einem Bauernhof aufgewachsen ist und eine Lehre als Spengler-Sanitär gemacht hat. Danach arbeitete sie unter anderem als Isoliererin und als Lastwagenfahrerin. Mit 23 bekam sie ihr erstes Kind und hörte später mit dem Lastwagenfahren auf. Vor 13 Jahren begann sie im Heilbad zu arbeiten.

Sie beschreibt, dass ihr Job sehr abwechslungsreich ist. Besonders wichtig seien ihr der Kontakt mit den Leuten, das Team und die Aufgaben an der Technik. Sie erklärt auch, dass sie viele Dinge nicht über eine formale Ausbildung gelernt habe, sondern durch Erfahrung und durch Kollegen, die ihr viel beigebracht hätten. Eine neue Badmeisterausbildung gebe es zwar seit 2025, aber diese könne das Heilbad wegen der eigenen Bedingungen nicht anbieten.

Ein weiterer Teil des Gesprächs behandelt den Alltag im Heilbad. Marlies sagt, es gebe oft Reklamationen, vor allem wenn Kinder zu laut seien oder wenn die Wassertemperatur nicht genau stimme. Das Heilbad sei eher ein ruhiger Ort als ein Spassbad.

Sie erklärt auch die technischen und räumlichen Besonderheiten des Betriebs. Es gebe viele Räume, die Gäste nicht sehen, darunter Technikräume, einen Bunker und eine Zivilschutzanlage. Das Wasser stamme aus einer Quelle in 75 Metern Tiefe, werde gesammelt und regelmässig gewechselt. Alle fünf Wochen werde das Bad geleert, gereinigt und mit frischem Quellwasser wieder gefüllt.

Am Schluss geht es um Reinigung, Geruch und Sicherheit. Marlies sagt, dass das Bad mit speziellen Reinigungsmitteln und Chlor gepflegt werde. Der Geruch komme nicht vom Schwefel im Wasser, sondern eher von Schwefel in der Luft am Eingang, abhängig vom Wetter. Schmuck im Wasser sei wegen des Chlors problematisch, aber nicht verboten. Kameras gebe es zwar, doch es werde nicht aufgenommen.

Credits

  • Recherche: Elena, Elena, Luis, Anton
  • Vorbereitung: Elena, Elena, Luis, Anton, Lucie, Gabriela, Michael, Michael, Schwoegi
  • Optimierung: Schwoegi mit Auphonic
  • Schnitt: Schwoegi mit Audacity
  • Cover: Eva mit Team Blau und KI
  • Publikation: Schwoegi
  • Foto: Anton, Schwoegi
  • Musik: Michael und Team Blau mit Suno

Transkript anzeigen

Marlies: Die Luft schmeckt nicht nach Schwefel. Das, was ich erschwecken in meinem Bad, ist ein Chlorgeruch.

Elena: Der 4. Klasse. Während unser Lager im Kaien haben, bsuchen wir das Appenzeller

Elena: Heilbad im Unterrechstein.

Elena: Mein Name ist Elena

Elena: Und meine auch.

Elena: Wir sind von der 4. Klasse aus St. Gallen. Wir haben es mit dem Apelzehler Heilbad

Elena: befasst und stellen einige Personen aus dem Heilbad vor.

Elena: Vor allem möchten wir wissen, welche Jobs es im Heimat gibt und wollen etwas

Elena: über den Menschen hinter dem Job wissen.

Elena: Willkommen Marlies Bammert. Schön, dass du Zeit genommen hast, um mit uns zu reden.

Marlies: Hoi miteinander.

Elena: Wer bist du? Erzähl mal von dir.

Marlies: Mein Name ist Marlies Bammert. Ich bin 44. Ich bin aufgewachsen auf einem Bauernhof

Marlies: mit Kühen und Rossküngeln, alles Mögliche. Ich habe die Lehre gemacht als Spengler

Marlies: Sanitär in Oberrück, wo mir recht Spass gemacht hat. Ja, und jetzt wohin in St. Margräte.

Marlies: Ich habe ein Haus, habe drei Kinder, die schon bald erwachsen sind.

Elena: Haben Sie Geschwisterte?

Marlies: Ja, ich habe vier Geschwisterte. Zwei Brüder und zwei Schwestern.

Marlies: Der jüngste Brüder abbauert. Und der älteste Brüder hat den Hof übernommen,

Marlies: wo ich aufgewachsen bin.

Marlies: Der hat aber Rasse sitzen und keine Kühe mehr.

Elena: Haben deine Geschwister auch Kinder?

Marlies: Ja, der Brüder hat drei Jüngste, dann die zweite Jüngste Schwestern auch drei.

Marlies: Und der älteste Brüder hat ein Kind und die älteste Schwester hat kein Kind.

Marlies: Also wir sind eine sehr grosse Familie.

Elena: Ist das schon immer dein Traum zu hier arbeiten oder hast du früher auch etwas anderes gemacht?

Marlies: Ja, wie gesagt, ich habe Spengler Sanitär gelernt. Und dann war ich ein halbes

Marlies: Jahr auf dem Beruf in St. Gallen. Und dann habe ich Rohreisolierungen gemacht.

Marlies: Und dann habe ich die Lastagenprüfung gemacht. Ich gehe Lastagen fahren.

Marlies: Und dann mit 23 habe ich mein erstes Kind bekommen.

Marlies: Dann habe ich aufgehört Lastagen fahren. Dann bin ich in die Publikar fahren

Marlies: zu Heiden. Mit einem Postautor mit einem so kleinen. Und dann habe ich mich

Marlies: da auch mal beworben. Und dadurch, dass ich Springer Sanitär gelernt habe,

Marlies: haben sie mich dann genommen. Und jetzt bin ich seit 13 Jahren da.

Elena: Ist das schwierig gewesen, als Springer Sanitär oder auch als Lastwagenfahrerin?

Marlies: Ja, es ist da, zu meiner Zeit, als ich es gelernt habe, ich bin nicht ganz sicher

Marlies: die erste oder die zweite Frau gewesen, die das gelernt hat.

Marlies: Und es ist eigentlich ein reiner Männerberuf gewesen. Du musst dich also schon

Marlies: recht beweisen als Frau auf dem Bau, dass du durchgekommen bist und bist recht

Marlies: abgeertet worden. Das ist schon so.

Marlies: Heute hat es viele Frauen, die solche Prüfe lernen oder auch Lastwagen fahren,

Marlies: wo jede zwei die Lastwagen sitzt der Frau drin. Und früher hat es das nicht

Marlies: so gegeben. Das war schon eine andere Zeit.

Marlies: Beim Isolieren habe ich zuerst Rohr- und Lüftungsisolierungen.

Marlies: Das sind die, die wir im Bad haben, die Rohrleitungen und Lüftungsleitungen

Marlies: isoliert. Und dort war ich recht lange.

Marlies: Und bis auf Zürich haben wir so Dinge gemacht. An der Uni in St.

Marlies: Gallen habe ich auch in der TÜV Garage die ganze Lüftungsisolierung gemacht

Marlies: mit den Arbeitskollegen.

Marlies: Und das war eigentlich noch ein cooler Job, muss ich sagen. Und danach bin ich am Lasten gefahren.

Elena: Wie lange schaffst du schon im Heibad und was gefällt dir am besten an dem Ort?

Marlies: Ich arbeite seit 13 Jahren hier. Wir haben 2013 angefangen und mir gefällt da

Marlies: eigentlich am besten der Kontakt mit den Leuten.

Marlies: Wir haben ein super Mitarbeiterteam, das einen guten Zusammenhalt haben und

Marlies: die Zaunaufgüsse gefällt mir gut.

Marlies: Die dürfen dir leider noch nicht anschauen, weil wir noch zu jung sind.

Marlies: Und die Technik mache ich halt auch noch. Die ganze Technik hinten dran,

Marlies: die wir vielleicht noch anschauen gehen, mache ich noch.

Marlies: Und das ist eigentlich ein recht abwechslungsreicher Job, wo mir recht Spass

Marlies: macht, sonst wäre ich nicht so lange da.

Elena: Wie sieht so eine Ausbildung aus als Technikerin? Zum Beispiel,

Elena: wie lange dauert so eine Ausbildung? Oder was muss man so können und was muss man so machen?

Marlies: Also als Technikerin gibt es eigentlich keine Ausbildung. Da kommt es so ein

Marlies: bisschen mit der Erfahrung, wenn wir lange hier arbeiten, kommt es so ein bisschen

Marlies: mit der Erfahrung zusammen.

Marlies: Entweder hat man das Interesse, um das zu machen, oder hat es Interesse nicht, um das zu machen.

Marlies: Und wenn das Interesse da ist, dann wächst man so ein bisschen rein.

Marlies: Und der Arbeitskollege ist jetzt pensioniert und hat mir eigentlich viel beigebracht.

Marlies: Und wenn man ein kleines Händchen hat oder das Interesse zeigt,

Marlies: dann kommt man so automatisch hinein.

Marlies: Was jetzt gibt, ist Badmeister. Gibt es seit dem 1. August 2025 eine Badmeisterausbildung,

Marlies: die man machen kann. Die dauert drei Jahre.

Marlies: Und dort muss man so ein bisschen Badwassertechnik können. Und dann das Schwimmprover

Marlies: macht man in dem Ganzen hinein.

Marlies: Und einfach so eine Badmeisterausbildung, wo alles so ein bisschen dazugehört.

Marlies: Wir können es aber nicht anbieten, die Badmeisterausbildung,

Marlies: weil wir noch Sauna haben. Die Lehrlinge sind meistens im Alter von 14,

Marlies: 15 und bei uns dürfen zuerst mit 16 in die Sauna.

Marlies: Darum ist es bei uns nicht möglich, weil wir nicht einen reinen Badmeisterjob

Marlies: haben, sondern noch ganz viel aussen herum ist es bei uns nicht möglich, diese Lehre zu machen.

Marlies: Aber es ist natürlich, dadurch, dass die Saunaaufgüssen auch noch sind,

Marlies: ist der Job bei uns eigentlich schon noch recht interessant.

Elena: Sie sind ja jetzt schon recht lange Badmeisterin. Müssen Sie die Ausbildung

Elena: als Badmeister auch noch machen oder sind Sie es jetzt einfach schon nicht?

Marlies: Nein, eine Ausbildung ist ja immer eine Ausbildung mit Abschluss.

Marlies: Also da macht man eine Prüfung und dann hat man noch eine Note und dann hat

Marlies: man das EFZ abgeschlossen.

Marlies: Und ich bin ein Quereinsteiger. Unter dem, dass ich 13 Jahre hier arbeite,

Marlies: habe ich eigentlich recht viel gesehen, gelernt und bin so reinkommen.

Marlies: Das ist einfach mein Job, aber es ist nicht meine Ausbildung.

Marlies: Die Quereinsteiger haben immer den Job als Quereinsteiger angenommen und lernen

Marlies: es so. Und die anderen machen eine Ausbildung und haben dann das EFZ abgeschlossen.

Elena: Gibt es manchmal auch Klagen von gestern im Heilbad?

Marlies: Ja, da gibt es sehr viele. Wenn Kinder hier sind und laut sind,

Marlies: dann haben wir sehr viele Reklamationen, weil wir ein Heilbad sind.

Marlies: Und bei uns im Heilbad ist eigentlich, wo der Name schon sagt,

Marlies: eher ein ruhiges Bad und nicht ein Spassbad.

Marlies: Und wenn Kinder ruhig sind, ist es okay. Sie dürfen schon laut sein,

Marlies: aber nicht einen Sommerschrei und einen Kumpen. Das darf man bei uns nicht.

Marlies: Und wenn es das hat, dann gibt es Reklamationen oder wenn das Wasser mal nicht

Marlies: die richtige Temperatur hat, weil wir haben 34 Grad, dann gibt es auch viele

Marlies: Reklamationen, weil die Leute spüren, die da sind.

Marlies: Und Stammgäste sowieso, die spüren jedes 0,1 Grad Unterschied.

Marlies: Und dann gibt es schon viele Reklamationen.

Elena: Also wie viele Räume gibt es, von denen die Gäste eigentlich nichts wissen?

Marlies: Da gibt es ganz viele Räume. Die ganze Technik kommt dran, wisst die Gäste nicht

Marlies: Bescheid, was es da gibt.

Marlies: Dann haben wir einen Bunker, eine Zivilschutzanlage. unten, wo unser Archiv

Marlies: ist, da wissen die Gäste auch nicht Bescheid. Dort, wo die Quellen reinkommen,

Marlies: wo der Wassereingang ist, da wissen die Leute auch nicht Bescheid.

Marlies: Also es gibt sehr viele Räumlichkeiten bei unserem Bad, die die Badegäste nicht sehen.

Elena: Weisst du eigentlich den grössten Unterschied zwischen dem Heilwasser und dem normalen Wasser?

Marlies: Es ist noch schwierig zu sagen Heilwasser, weil Heilwasser ist auch immer so,

Marlies: man kann es nicht 100% sagen, es ist wirklich Heilwasser.

Marlies: Wir sind ein Heilball, weil wir extrem viele Mineralien in unserem Wasser haben

Marlies: und weil wir ein reines Quellwasser haben, das von 75 Meter unter der Erde mit

Marlies: einer Pumpe hochgepumpet wird,

Marlies: in einem Becken gesammelt wird, 200 Kubik, und dann wird das hochgepumpet,

Marlies: wenn wir den Wasserwechsel haben, und das ist ein reines Quellwasser.

Marlies: Und das Quellwasser hat einen höheren pH-Wert als das Wasser,

Marlies: das aus der Leitung kommt.

Elena: Und wie oft wechselt das Wasser?

Marlies: In den Bad machen wir alle fünf Wochen den Wasserwechsel. Dann lassen wir das

Marlies: ganze Wasser ab, lassen sich das Abwasserbecken, und dann lassen wir das Bad

Marlies: putzen, und dann lassen wir das Wasser wieder hoch. Und es ist wirklich Quellwasser, das hochkommt.

Marlies: Dann geht es etwa drei Stunden, bis es wieder voll ist, und eine halbe Stunde

Marlies: bis es leer ist. Und dann pumpen wir das wieder hoch.

Marlies: Und dann können die Leute wieder im frischen Wasser baden. Und man merkt den

Marlies: Unterschied vom Netzwasser, das aus der Leitung kommt, zum Quellwasser.

Marlies: Es ist wie so ein bisschen schmierig auf der Haut. Und das ist der pH-Wert,

Marlies: weil der pH-Wert ist 8,3 und das Wasser, das aus der Leitung kommt, ist 7,4.

Marlies: Und dann ist das Wasser aus der Leitung härter, weder unser Quellwasser.

Marlies: Und darum ist es gesundes Wasser und kann man eigentlich sagen Heilwasser.

Marlies: Ja, darum sind wir ein Heilbad.

Marlies: Und dass wir ein Heilbad ziehen dürfen, müssen wir das Wasser so viel wechseln,

Marlies: dass vom Beterverbund her genehmigt wird, dass wir uns Dörfer Teilbad nennen dürfen.

Elena: Mit welchem putzt ihr das Bad? Ich glaube, so Mittel und normale tun wir hier nicht, oder?

Marlies: Wohl, man kann es eigentlich auch mit Essig putzen, aber es wird einfach nicht sauber.

Marlies: Wir haben dann Hersteller, die uns die Mittel liefern, also es sind recht scharfe

Marlies: Mittel, wo wir das Bad putzen.

Marlies: Dann putzen wir es zuerst im Fett, um das Körperfett wegzupassen.

Marlies: Und dann wird das ganze Bad entkalkt.

Marlies: Und dann muss es einmal ein bisschen einwirken. Und dann spritzen wir alles

Marlies: wieder sauber abspritzen und dann füllen wir das Bad wieder.

Elena: Wieso schmeckt es eigentlich? Unsere Lehrerin hat erzählt, die Luft soll nach

Elena: Schwefel riechen, aber das Wasser nicht. Wieso?

Marlies: Die Luft riecht nicht nach Schwefel. Das, was in einem Bad schweckt, ist Chlorgeruch.

Marlies: Der Schwefelgeruch ist im Eingang oben.

Marlies: Je nachdem, wie es fest regnet oder nicht regnet, riecht es mehr oder weniger.

Marlies: Das stinkt die faulen Eier. Das stimmt, das ist im Eingang oben.

Marlies: Und das hat mit dem Regen zu tun.

Marlies: Oder wenn es je nachdem trocken ist, dann schmeckt es auch mehr und das schmeckt

Marlies: man dann auch beim Trinken. Also man muss das Wasser gerne haben.

Marlies: Im Bad hinein schmeckt man es aber nicht, weil wir das Wasser müssen Desinfektion

Marlies: aufrechterhalten mit Chlor und Zäure.

Marlies: Und darum schmeckt man es im Bad, schmeckt man es nicht.

Elena: Wir haben schon mal Bademeister gesehen, die einen richtig viel Schwung angehauen.

Elena: Ist das nicht gefährlich, wenn jemand ertrinkt, muss doch den Bademeister direkt hineinspringen.

Marlies: Nein, der Schmuck ist nicht gefährlich. Der Schmuck ist, ja,

Marlies: da muss jeder selber wissen, wer den Anleit.

Marlies: Weil im Wasser hat es Chlor und durch das Chlor geht der Schmuck kaputt.

Marlies: Und wenn ein Bademeister eine Ura hat, die kaputt geht und ihn reinjuckt,

Marlies: dann ist er selber die Schuld, dann geht sie halt kaputt.

Marlies: Es ist nicht vorgeschrieben, dass der Bademeister keinen Schmuck darf.

Marlies: Er geht einfach kaputt mit dem Chlordämpf und mit dem Chlor im Wasser geht der Schmuck kaputt.

Elena: Mein Lehrer hat auch schon gesagt, dass es im deutschen Bereich Beder oder vor

Elena: allem Heibeder gibt, die werden mit Heim überwacht. Ist das bei euch auch so?

Marlies: Nein, bei uns ist das nicht so. Wir haben eine Kamera hier oben,

Marlies: aber wir nehmen nicht auf und wir dürfen auch nicht aufnehmen wegen des Menschenrechtsgesetzes,

Marlies: das einfach verboten ist, dass wir in den öffentlichen Räumen aufnehmen dürfen.

Elena: Leider ist die Zeit jetzt schon vorbei. Ich danke dir, Marlies,

Elena: dass du dir Zeit genommen hast für das Interview.

Elena: Und wir haben mega viel über deinen Job als Badmeisterin Techniker herausgefunden.

Elena: Ausserdem danken wir dem Appenzeller Heilbad, dass wir auch zum Baden eingeladen

Elena: worden sind und selber dort ausprobieren.

Elena: Dann muss ich mich auch noch bei meinen Kollegen bedanken. die Technik und Geräusche

Elena: gemacht haben. Das sind nämlich Luis und Anton.

Elena: Danke fürs Zuhören. Wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, dann würden wir uns

Elena: auch noch freuen, wenn Sie die von den anderen Podcast-Gruppen noch hören würden. Tschüss. Ciao.

Marlies: Tschüss miteinander. Schön, dass ihr da war.

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