1204: Nicht nachmachen - TikTok Challenges

Shownotes

Kurz mal vorweg: Die TikTok-Challenges, über die wir hier reden, sind manchmal richtig gefährlich, dumm oder einfach nur total daneben. Bitte: Nicht nachmachen! Wir erzählen euch davon, damit ihr Bescheid wisst – nicht, weil wir das cool finden.

In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Phänomen der TikTok-Challenges und deren potenziellen Gefahren. Ich bin Jonas und zusammen mit Mateo und Zoé analysieren wir, warum Jugendliche an solchen Herausforderungen teilnehmen und welche Auswirkungen dies auf ihre Sicherheit haben kann. Am 3. März 2025 befinden wir uns in der zweiten Oberstufe und möchten aufklären, dass die oftmals bejubelten Challenges manchmal äusserst gefährlich sein können. Unser Ziel ist es, darüber zu sprechen, ohne die Herausforderungen als cool darzustellen.

Wir erkunden die Motive hinter diesen TikTok-Challenges. Es wird schnell klar, dass viele Jugendliche dazu neigen, sich einer Gruppe anzuschliessen und Likes zu sammeln, was zu einem starken Gruppenzwang führen kann. Dieser Gruppenzwang verstärkt den Druck, auch an gefährlichen oder unsinnigen Herausforderungen teilzunehmen, selbst wenn man eigentlich zögert. Mateo und Zoé teilen ihre Gedanken dazu, dass die Angst, nicht dazuzugehören oder als uncool wahrgenommen zu werden, entscheidend für die Teilnahme an solchen Challenges sein kann.

Einige der gefährlichen Herausforderungen, die wir ansprechen, sind älter, wie die Ice Bucket Challenge, die ursprünglich einen guten Zweck hatte, aber auch unangenehme Folgen hatte. Wir diskutieren über neuere Trends, die deutlich riskanter sind, und warnen vor Risiken wie der Plank-Challenge, die auf Hochhäusern ausgeführt wird, oder der Blackout-Challenge, die zu Ohnmacht führt. Es wird deutlich, dass viele Jugendliche sich nicht bewusst sind, welche möglichen Folgen solche Aktionen haben können.

Ein grosser Punkt unserer Diskussion ist auch die Rolle der Eltern im Umgang mit Social Media. Es kommt zur Sprache, ob Eltern sich aktiver über TikTok und die aktuellen Trends informieren sollten, um ihre Kinder besser schützen zu können. Wir sind uns einig, dass es wichtig ist, ein offenes Gespräch über diese Themen zu führen, da viele Eltern von den gefährlichen Challenges oft erst durch die Medien erfahren, nachdem bereits Unglücke passiert sind.

Ein weiterer kritischer Punkt, den wir beleuchten, ist die Verantwortung der Plattformen selbst. Wir stellen die Frage, wie gefährliche Inhalte reguliert werden können und ob es mehr Aufklärung über die Risiken solcher Challenges benötigt. Obwohl nur ein geringer Prozentsatz dieser Challenges tatsächlich tödlich ist, besteht unsererseits Einigkeit darüber, dass jede Gefahr ernst genommen werden sollte.

Die Episode endet mit einem verstärkten Aufruf zur Achtsamkeit und einem Appell an Jugendliche, sich über die Gefahren ihrer Handlungen zu informieren. Wir hoffen, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, dass mehr Bewusstsein für diese Themen geschaffen wird und letztlich dazu, dass gefährliche Trends weniger nachgeahmt werden.

Links

Credits

  • Vorbereitung: Zoé, Jonas und Mateo
  • Aufnahme: Zoé, Jonas und Mateo
  • Schnitt: Schwoegi
  • Cover: Schwoegi (Dall-e)
  • Publikation: Schwoegi
  • Optimierung und Transkript: Auphonic
  • Original Musik: Cars Race by reusenoise, https://dig.ccmixter.org

Transkript anzeigen

Music:

Speaker1: Den Medikamentenschrank zumachen.

Speaker2: Und halt einfach TikTok verbieten.

Music:

Speaker0: Hoi miteinander, wir sind hier in der Du-Zone. Ich bin Jonas und mit mir am

Speaker0: Tisch sitzen Mathias und Zoe.

Speaker0: Heute ist der 3.3.2025 und wir gehen alle in die zweite Oberstufe.

Speaker0: Unser Thema heute ist TikTok-Challenge.

Speaker1: Kurz mal vorweg, die TikTok-Challenges, über die wir hier reden,

Speaker1: sind manchmal richtig gefährlich, dumm oder einfach nur total daneben.

Speaker1: Bitte nicht nachmachen.

Speaker1: Wir erzählen euch davon, damit ihr Bescheid wisst. Nicht, weil wir das cool finden.

Speaker0: Wieso gibt es so diese TikTok-Challenges? Was denkt ihr?

Speaker2: Ich denke, dass die Leute zu einer Gruppe hören wollen, dass alle Likes bekommen

Speaker2: wollen, sicher, Bekanntheit generieren.

Speaker1: Ja, ich glaube auch. Es geht sicher um Aufmerksamkeit,

Speaker0: Dazugehören, cool sehen. Also meint ihr dann auch, es geht so ein bisschen mit dem Gruppenzwang?

Speaker1: Ich glaube, das ist ein grosses Thema. Ich glaube, so, wenn mal jemand sagt,

Speaker1: es soll man mal probieren und alle sind dabei und du willst es eigentlich nicht,

Speaker1: ja, dann sagt man, ich glaube, eher noch schnell, ich mache auch mit,

Speaker1: obwohl man es echt gar nicht so will.

Speaker0: Mein Punkt ist auch vielleicht noch so ein bisschen, dass man dazugehören oder

Speaker0: dass man gerne zu einer Gruppe dazugehören will, die halt solche Sachen macht

Speaker0: und weil dort coole Kids dabei sind und man halt selber auch gut cool sein will.

Speaker2: Oder wenn man es unüberlegt macht, also die Folgen nicht kennt,

Speaker2: sich nicht informiert, ja wirklich sicher auch.

Speaker0: Haben Sie denn schon von der ersten Challenge gehört?

Speaker2: Ja, also das war 2014. Es heisst Eis-Packen-Challenge. Da hat man in einem Kübel

Speaker2: kaltes Wasser über den Kopf gelernt.

Speaker2: Das ist halt echt unangenehm.

Speaker0: Soweit ich mich informiert habe, ist die Challenge aber von gutem Zweck gewesen.

Speaker0: Da hat man bis im Jahr 2014 200 Millionen können erchallengen.

Speaker0: Oder würdet ihr die Eisspacken-Challenge machen, wenn ihr nachher jemandem sagt,

Speaker0: jetzt musst du aber auch?

Speaker2: Wenn es für mich schlecht ist, wieso soll ich es denn machen?

Speaker2: Also wenn es jemand anderes macht, findet ihr genau das Gleiche?

Speaker1: Ja, also so ein Kollegenkreis, glaube ich, dort wäre ich eher dabei.

Speaker1: Ich würde eher mal sagen, ich mache es, aber du machst es dann auch.

Speaker1: Ich wäre eher deutlich eher dabei.

Speaker0: Also dann wäre das bei dir jetzt auch so ein bisschen der Gruppenzwang?

Speaker1: Nein, ich glaube, Kuppenzwang ist doch ein Fall. Ja, ich glaube,

Speaker1: es macht auch, kann man dem Spass sagen, ich glaube, ich habe ein bisschen,

Speaker1: du hast ein bisschen mehr Spass.

Speaker1: Und ja, ich glaube, wenn ich dann mit einer besten Freundin könnte sagen,

Speaker1: hey, mach es du nachher auch, dann wäre es sicher für einen Moment kalt und

Speaker1: es wäre dann halt auch dementsprechend lustiger.

Speaker2: Ja, noch etwas. Gibt es die Trends so jeden Monat oder ist das ja so?

Speaker0: Ich glaube, das ist so ein Sinneser-Scheinig. Also, erst mal ist es populär

Speaker0: und dann kommt wieder etwas anderes.

Speaker1: Ich glaube, heute macht niemand mehr die Ice Bucket Challenge,

Speaker1: weil sie auch einfach alt ist.

Speaker0: Wir kommen ja nachher gleich noch zu neueren Trends und die,

Speaker0: wie man sieht, sind eindeutig tödlicher oder gefährlicher als die Ice Bucket Challenge.

Speaker0: Wir geben gerade wieder zur zweiten Challenge. Weisst du, Hübert,

Speaker0: gerade von euch, wer die gewesen wäre?

Speaker1: Ich glaube, das war die mit dem Plank auf allem, was man gerade sieht.

Speaker1: Das kann nicht ganz ungefährlich werden, wenn man das auf einem Hochhaus macht,

Speaker1: wo es dann eben 50 Meter ab geht und es kann auch sehr gefährlich werden.

Speaker0: Ja, oder zum Beispiel, wenn man das von dem Zuggleis macht und der Plank durch

Speaker0: die Challenge möglichst lange hält, und wenn dann halt der Zug kommt, dann wird das Problem.

Speaker2: Ja, machen sich auch sehr viele Jugendliche, ja halt eben unüberlegt und dann

Speaker2: wünschen sie, dass der Zug gesund nach wie möglich zu einem anderen fährt und

Speaker2: dann halt nicht schnell genug reagieren können und dann passiert, was passiert.

Speaker0: Ich weiss noch, habt ihr nie schon mal von dem Zugselfie gehört?

Speaker2: Nein.

Speaker1: Man ist das auch nicht bekannt.

Speaker0: Das funktioniert so, du sitzt auf dem Gleis und siehst erst dann ein richtiges

Speaker0: Zugselfie, wenn dein Kopf und der Zug gleichzeitig im Bild erscheinen,

Speaker0: so möglicherweise tödlich Spass. Eine Challenge, die ich auch noch gefunden

Speaker0: habe bei meiner Recherche, wäre die Blackout-Challenge.

Speaker0: Das funktioniert so, dass du dich strangulierst, bis du ohnmächtig wirst,

Speaker0: was aber auch aus weiteren Faktoren kann, außer ohnmächtig.

Speaker1: Ja, so ein Zeug verstände ich nicht. Ich auch da ohnmächtig sehe,

Speaker1: wenn man es noch nie gesehen ist, aber ich glaube wirklich, das ist so ein bisschen...

Speaker0: Meint ihr, da ist Gruppenzwang ein Faktor oder da ist eher Likes,

Speaker0: Likes, Likes ein Faktor?

Speaker1: Ich glaube, da ist es für beide. Gruppenzwang ist eigentlich immer ein Thema

Speaker1: bei diesen Challenges und aber auch Likes.

Speaker1: Weil man macht das nicht und ladet es nicht auf. Du machst das immer und ladest

Speaker1: es nachher ruhig und hoffst, du hast irgendwie noch Likes oder irgendjemand berühmt zu sehen.

Speaker0: Aber Gruppenzwang bei einer tödlichen Challenge ist ja nicht krass.

Speaker0: Dann zwingt man ja quasi seine Kollegen, ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Speaker2: Aber sie sind ja die Folgen nicht so bekannt. Vielleicht denkt man,

Speaker2: der andere startet dann direkt wieder auf.

Speaker0: Also du meinst, es gibt Popularität im Internet, wenn man so zwilliche Challenges

Speaker0: versucht und die überlebt?

Speaker2: Es war noch nicht, als er Dienst gemacht hat. Einer von unserer Klasse im Turnen.

Speaker2: Ich habe etwas gesehen, so wie man hat beide Arme auf die Schultern getan.

Speaker2: Nachher mit der Nase zugekippt, auf die Knie.

Speaker0: Ja, dann ist er umgekippt.

Speaker2: Ich weiss nicht, ob er jetzt gespielt war.

Speaker0: Ich glaube, er war gestillt. Er ist schon ziemlich schnell umgekriegt.

Speaker0: Dann haben wir auch noch eine Challenge, die war vor vier, drei Jahren ungefähr.

Speaker0: Da war eine Challenge, du fährst mit deinen Eltern im Auto oder mit deinen Kollegen

Speaker0: und springst aus dem fahrenden Auto raus.

Speaker0: Das heisst, du rissst die Tür auf, während das Auto am Fahren ist und springst raus.

Speaker0: Kennen Sie eigentlich jemanden, der so eine Challenge einmal versucht hat?

Speaker1: Also ich persönlich kenne niemanden, der irgendeine Challenge von denen,

Speaker1: die wir jetzt aufgezählt haben, gemacht hat.

Speaker0: Aus der Zeit, in der diese Challenge aktiv war, weisst du sicher,

Speaker0: meine Eltern haben Kindersicherung reingetan?

Speaker1: Ja, das sind so ein bisschen Vorsichtsmassnahmen, die man dann macht,

Speaker1: aber ich persönlich konnte mich da fernhalten.

Speaker0: Genau, dann kommen wir gleich zum nächsten Punkt. Findet ihr Eltern,

Speaker0: sollten auf TikTok aktiv sein oder eher nicht?

Speaker0: Eben zum Beispiel auch zum Kindersicherung vorzeitig reingetan oder das Eis

Speaker0: in Tiefkühlen verstecken?

Speaker2: Also vielleicht einfach die Trends anschauen, was alles so gibt.

Speaker2: Aber eben meistens Das erfahren die Eltern der Kinder, was sie machen sollen.

Speaker2: Zum Beispiel wenn die Tochter sagt, sie möchte Eis haben mit Wasser und grossen Kübel.

Speaker2: Und sie möchte draußen mit den Kollegen etwas machen.

Speaker2: Das ist gut, wenn wir Bescheid wissen.

Speaker1: Vielleicht auch eine gewisse Einschätzung des eigenen Kindes.

Speaker1: Das ist vielleicht manchmal noch schwierig, zu sagen, macht das mein Kind,

Speaker1: macht das mein Kind nicht.

Speaker1: Ich sage jetzt aus eigener Erfahrung, meine Eltern haben von dem erstens nicht

Speaker1: gewusst. und zweitens, wenn es von dem gewusst hätte, hätte man da das Eis nicht

Speaker1: versteckt und die Kindersicherung nicht zu tun.

Speaker1: Ich glaube, so viele Kenntnisse hatten es von mir, dass ich nicht auf solche Ideen kam.

Speaker0: Ja, dazu muss ich sagen, aber da, wo die Chance aktiv war, bin ich ja auch zehnig

Speaker0: gewesen oder so, dann ist ja logisch, dass die Kindersicherung noch drin ist.

Speaker0: Ich will jetzt aber dazu sagen, dass die Eltern das, bevor es einen Todesfall

Speaker0: gegeben hat, mitbekommen sollten, oder erst nachher.

Speaker0: Also es kommt ja nachher in der Zeitung und dann kriegt es ja eigentlich jeder

Speaker0: mit, der die Zeitung liest.

Speaker0: Aber wenn man natürlich vor schon auf TikTok oder Instagram oder YouTube aktiv

Speaker0: ist, sieht man das, bevor es einen Todesfall gegeben hat.

Speaker0: Und in der Zeit, wo es ja den Todesfall noch nicht gegeben hat,

Speaker0: könnt ihr die Kinder die Challenge auch machen und könnt ja somit den ersten Todesfall sein.

Speaker0: Weisst, die erste Person, wo die Nachricht kommt, bedeutet das erste Mal,

Speaker0: wo die Eltern das überhaupt mitbekommen, dass es so eine Challenge gibt.

Speaker0: Also allgemein, wenn die Eltern das auf TikTok sehen, dann könnt ihr dann auch

Speaker0: sagen, hey, hast du gesehen, da ist so ein neuer Tränke, der ist gefährlich, macht den bitte nicht.

Speaker0: Aber wenn sie den ja gar nicht sehen, bis zum ersten Todesfall oder zum ersten

Speaker0: wirklich schlimmen Unfall, dann kriegen die ja da gar nicht mit und somit könnte

Speaker0: ihr Kind auch einfach das Erste sein, wo tot oder verletzt wird.

Speaker1: Es sind sicher nicht alle Eltern auf TikTok und auf den Medien,

Speaker1: dass wir da vielleicht sagen, dass wir noch mal ein bisschen mehr darüber informieren.

Speaker1: Auch genau wie du gesagt hast, bevor der erste schlimme Todesfall passiert,

Speaker1: ob man das so vermeiden kann, ist dann wieder ein anderes Thema.

Speaker1: man tendenziell ein bisschen mehr informieren und vielleicht kommen wir dann

Speaker1: auch mehr auf die Idee, das zu machen.

Speaker1: Aber ja, es kann sicher eine Option sein.

Speaker0: Ja, also dann würde ich sagen, die zweitletzte Challenge ist eigentlich ziemlich aktuell.

Speaker0: Und zwar ist dort das Ziel, möglichst viele Fensterreiniger inhalieren und dann

Speaker0: somit möglichst lange stehen bleiben, ohne ohnmächtig zu werden.

Speaker0: Findet ihr, dass das positive Nutzen hat? Zum Beispiel, du hast vorhin gesagt,

Speaker0: es ist vielleicht cool, zum ersten Mal ohnmächtig zu werden.

Speaker0: Findest du, das wäre da immer noch cool?

Speaker1: Nein, die Challenge an sich Ich finde es wäre cool, noch sinnvoll,

Speaker1: noch sonst irgendeinen Nutzen daraus. Tendenziell sinnlos.

Speaker0: Ja, also an dieser Meinung bin ich ganz klar auch. Alle Challenges an sich sind eigentlich sinnlos.

Speaker0: Ja, also gut, dann kommen wir gleich zu unserer letzten Challenge.

Speaker0: Dort ist ziemlich aktuell.

Speaker0: Da hat es auch schon mehrere Todesfälle, zum Beispiel einen in Kassel in Deutschland

Speaker0: gegeben. Das ist Tafalgan.

Speaker0: Das bedeutet, du würdest möglichst viel Tafalgan nehmen, um möglichst lange

Speaker0: im Krankenhaus zu bleiben.

Speaker0: Wisst ihr, was Tafalgan ist?

Speaker2: Ist ja nicht gegen Kopfweh oder gegen Schmerzen allgemein.

Speaker1: Ja, ich glaube, es ist einfach Schmerzmittel. Was genau ist das?

Speaker0: Ja, stark Schmerzmittel würde ich so sagen. Kennt ihr eigentlich jemanden,

Speaker0: der in der Vergangen-Challenge gemacht hat oder wollte machen?

Speaker0: Also ich habe jetzt ja nur aus diesen Nachrichten gehört, dass da verschiedene

Speaker0: Personen im Krankenhaus sind. Also eigentlich habe ich es von meiner Mutter erfahren.

Speaker2: Ja, ich habe schon erfahren, dass Kinder schon mit elf oder zwölf auf die Idee

Speaker2: gekommen sind, auch gemacht, sicher.

Speaker2: Und ich finde es einfach unnötig. Also ich finde jetzt, der vegane schmutzig

Speaker2: ist jetzt nicht hässlich oder so.

Speaker0: Also meine Information, da sollte man ja eigentlich eine bis eine halbe Tablette

Speaker0: schlucken, wenn man Schmerzen hat.

Speaker0: Da geht es ja wirklich um zwei bis drei Packungen, die die Personen zu sich genommen haben.

Speaker1: Ja, also ich kenne mich niemanden und davor halten mich auch nichts.

Speaker1: Ein klars Wörtchen, sprechen und ich werde definitiv dagegen und würde alles

Speaker1: daran setzen, dass man es nicht macht.

Speaker1: Und würde den Medikamentenschrank zumachen.

Speaker2: Also halt einfach TikTok verbieten. Ja, du könntest gleich auch eine Kollegin sagen.

Speaker0: Machen. Ich komme zum nächsten Punkt. TikTok ist ja nicht die einzige Plattform.

Speaker2: Ja, stimmt. Instagram und so.

Speaker2: Ich bin ab 14. Elternteil wäre jetzt mein Kind so bis 16. So gar kein...

Speaker0: YouTube, TikTok.

Speaker2: Ja, Social Media. Ja, Social Media, genau so Zeug. Freigehe oder das könnt ihr aufladen.

Speaker0: Also ganz wichtig, 1% von den gesamten TikTok-Challenges ist tödlich.

Speaker0: Es wird einfach nur die tödlichen in die Medien gebracht.

Speaker0: Eigentlich könnt ihr beruhigt sein, wenn ihr eures Kind TikTok oder YouTube

Speaker0: schaut, dass es tatsächlich so eine Challenge praktiziert ist?

Speaker0: Nicht sehr wahrscheinlich.

Speaker1: Ja, nur 1%. Ich glaube, der 1% ist schon zu viel.

Speaker0: Ja, da bin ich ganz klar deiner Meinung. Aber ich glaube, auch der 1% sind sehr

Speaker0: hirnverbrannte Personen. Vielleicht auch solche, die keine Liebe zu Hause hatten.

Speaker2: Es geht ja nicht nur um Sterbe. Es können auch einfach so andere Folgen,

Speaker2: dass man keinen Schaden bekommt oder so etwas.

Speaker0: Aber wieso denken die genau? Werden Jugendliche dazu angeregt,

Speaker0: gekriegt, um solche Challenge überhaupt zu praktizieren.

Speaker0: Aufmerksamkeit oder Gruppenzwang ist jetzt da ein Punkt gewesen.

Speaker0: Die Frage ist, wieso will man denn die Aufmerksamkeit? Oder wieso ist denn der

Speaker0: Gruppenzwang überhaupt da?

Speaker1: Das ist eine gute Frage. Ich glaube, dass sie leiden so ein bisschen in der

Speaker1: Natur der Sache, also so ein bisschen...

Speaker0: Menschliche Natur?

Speaker1: Ja.

Speaker2: Ja, wenn ich etwas Neues erfahre, mal. In einem jungen Jahr macht man ja so viele Sachen, also...

Speaker0: Also das war's jetzt schon mit unserem Podcast. Wir gesprochen haben Jonas,

Speaker0: Mathias und Zoe. Wir kommen aus der zweiten Oberstufe.

Speaker0: Heute ist der 3.3.2025 und wir haben über TikTok-Challenges gesprochen.

Speaker2: Ciao.

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