1203: Makerspace im Werkpark
Shownotes
In dieser Episode spricht Franz mit Dario und Yanik, die beide jeweils am Montag Vormittag im Werkpark in Gais sind. Wir beginnen mit einer Einführung in den Werkpark, einem kreativen Makerspace, der eine Vielzahl von Projekten fördert und den Beteiligten die Möglichkeit bietet, an technischen Fähigkeiten zu arbeiten. Dario hebt hervor, wie wichtig dieser Raum für seine Entwicklung als Elektroniker ist, da er hier praktische Erfahrungen mit realen Problemen und Lösungsansätzen sammeln kann. Yanik ergänzt, dass dieser Ort durch die Verfügbarkeit verschiedener Werkzeuge und Materialien ideal ist, um kreative Ideen zu verwirklichen.
Die beiden erzählen von ihren aktuellen Projekten, einschliesslich ihrer Arbeiten an 3D-Druckern. Yanik hat einen 3D-Drucker zu Hause und lässt uns in seine Überlegungen einblicken, wie man an einer kostengünstigen und nachhaltigen Lösung für das Drucken mit verschiedenen Farben arbeiten kann, während Dario sich um den Aufbau und das Upgrade eines grösseren Druckers kümmert. Beide betonen die Begeisterung, die sie aus der positiven Atmosphäre im Werkpark schöpfen, wo Kreativität und Innovation gefördert werden.
Wir erkunden auch die Vielfalt der Maschinen und Technologien, die im Werkpark verfügbar sind. Dario und Yanik sind neugierig auf weitere Maschinen wie Fräsen und Laserschneider und äussern den Wunsch, diese in Zukunft auszuprobieren. Yanik erzählt von seiner Überlegung, einen Laserschneider für den Heimgebrauch anzuschaffen, und diskutiert alternative Möglichkeiten, um die Kosten niedrig zu halten.
Ein weiteres Thema ist die mögliche Nutzung des Werkparks im Hinblick auf zukünftige Projekte. Yanik hat Ideen gesammelt, um aus PET-Flaschen Filament herzustellen, was sowohl nachhaltig als auch kosteneffizient sein könnte. Die beiden teilen ihre Visionen für Projekte, die sie in der Gemeinschaft umsetzen könnten, darunter die Restaurierung eines beschädigten Geräts und die Implementierung moderner Technologien, wie zum Beispiel LED-Beleuchtung.
Abschliessend reflektieren Dario und Yanik über das Potenzial des Werkparks. Sie sind optimistisch, dass dieser Raum mit der richtigen Unterstützung und dem Engagement aus der Gemeinschaft weiter wachsen kann. Beide haben den Wunsch, auch in den kommenden Jahren aktiv im Werkpark tätig zu sein, um innovative Lösungen und kreative Projekte zu verwirklichen. Die Diskussion endet mit einem Gefühl der Vorfreude darauf, was die Zukunft im Werkpark bringen könnte.
Links
Credits
- Vorbereitung: Franz
- Aufnahme: Franz
- Schnitt: Schwoegi
- Cover: Schwoegi (Dall-e)
- Publikation: Schwoegi
- Optimierung und Transkript: Auphonic
- Original Musik: Cars Race by reusenoise, https://dig.ccmixter.org
Transkript anzeigen
Music:
Speaker0: Wir sind hier im Werkpark des Gäses,
Speaker0: der in Richtung entstanden ist und unser Makerspace der steht schon.
Speaker0: Das ist unsere Adresse jeden Tag morgen mit diesen vier Lektionen hier reinkommen.
Speaker0: Und jetzt sind wir, ich sage, auserwählt.
Speaker0: Dario und Janik. Was denken Sie? Wieso sind Sie hierher gekommen?
Speaker0: Wieso habe ich euch eingeladen oder wieso haben wir euch hier auf die Liste genommen?
Speaker1: Willst du anfangen, Asili?
Speaker2: Kannst du gehen, du.
Speaker1: Gut. Ich finde grundsätzlich die Idee vom Werkpark sehr gut.
Speaker1: Man geht einfach da hin, da werden verschiedene Projekte gezeigt,
Speaker1: wo eigentlich immer irgendjemandem etwas nützt und wo auch der wahrscheinlich
Speaker1: wegen der Prüfsohle etwas nützt.
Speaker1: Dann kannst du einfach daran arbeiten, hast alle Möglichkeiten,
Speaker1: alle Werkzeuge, die du brauchst, immer da, gerade.
Speaker1: Und du kannst eigentlich frei daran arbeiten und du hast immer auch gerade Personen,
Speaker1: die sich auskennen zum Fragesteller. Also finde ich eigentlich mega gut die Idee.
Speaker0: Und was denkst du, zum zurückkommen auf die Frage, wieso, dass ich die eingeladen
Speaker0: haben und Janik eingeladen haben?
Speaker1: Bei mir ist es wahrscheinlich, weil ich Elektroniker als Prüf später mache und
Speaker1: beim Elektroniker ist eigentlich so der Teil vom Elektroniker,
Speaker1: wo du reinkommen willst, ist die Entwicklung und dort machst du eigentlich auch Ähnliches da.
Speaker1: Du hast irgendwelche Probleme, ein Kunde kommt zu dir, irgendein Problem und
Speaker1: nachher gehst du mit dem Team zusammen und hast du irgendeine Lösung finden,
Speaker1: einfach so effektiv wie möglich.
Speaker1: Du musst auch mit dem Kunden besprechen, also das ist eigentlich genau das,
Speaker1: was wir da machen und das tut mich perfekt auf die Lehre vorbereitet.
Speaker1: Da bin ich zukünftiger Beruf.
Speaker0: Elektroniker? Ja, da hast du dir das Moment auf die Hand gelegt bei dir, Janik.
Speaker2: Ja, also vom Beruf sicher nicht. Oder sicher nicht.
Speaker2: Also ich wäre ein Bub, aber ich denke, weil ich einen 3D-Drucker zu Hause habe,
Speaker2: ist es schon ein halbes Jahr oder ein bisschen mehr sogar.
Speaker0: Weißt du, ich habe dich auch eingeladen für den Werkpark.
Speaker2: Ja.
Speaker0: Ich habe dich natürlich schon miterlebt, mitbekommen, dass du einmal,
Speaker0: weißt du, für meine Buben, für den Bruder Trax, so eine spezielle Haartrück
Speaker0: gemacht, dass man nachher noch andere Anbaugeräte machen kann und so.
Speaker0: Und dann habe ich gewusst, ja, ich glaube, der Janik hat mir was drauf da und
Speaker0: der ist genau, der gehört in die Truppe,
Speaker0: Was schätzt ihr jetzt da so? Was haben wir heute das fünftige Mal zum Sommer jetzt da?
Speaker1: Das dritte, das vierte Mal? Ja, ich glaube das dritte oder das vierte Mal sind wir da.
Speaker2: Das dritte, dritte Mal.
Speaker0: Ja, Nick, was schätzt du da so? Oder wie denkst du am Sonntagabend,
Speaker0: wenn du vorausschreibst auf den Montagmorgen?
Speaker2: Ich freue mich natürlich. Also manchmal schon am Samstag. Nein,
Speaker2: ja, ist ja schon cool. Ich bin jetzt um einen 3D-Druck zusammenzubauen.
Speaker2: Ja, einen, den ich nie will haben, weil, ja, das ist ja sehr teuer.
Speaker2: Und gross und ja, für jemanden, das ist ein Hobby, nützt es nichts.
Speaker2: Und da bin ich jetzt im Bauern, das ist ja cool und da freue ich mich immer drauf.
Speaker0: Was machst du denn für ihn? Was ist an dem so speziell?
Speaker2: Also ich habe verschiedenfarbig trocken, ohne dass jedes Mal Abfall gibt.
Speaker2: Oder es gibt so ein günstiger Modell ab 500 Franken, so plus minus,
Speaker2: wo mehrfarbig trocken wird.
Speaker2: Wo es einfach immer jedes Mal Farbwechsel gibt es relativ viel Abfall.
Speaker2: Und der trockert den Kopfwechsel. Dann gibt es dann auch keinen Abfall.
Speaker2: Er kostet einfach sehr viel.
Speaker2: Darum, ja, es ist natürlich viel nachhaltiger. und auch wenn man die Rokta an sich günstiger dann.
Speaker1: Ja, jetzt nochmal für die, die vielleicht noch nicht ganz wissen,
Speaker1: ich glaube, das Modell dort ist der Prusa XL gewesen, oder?
Speaker1: Ich hier im Werkpark arbeite auch an einem 3D-Drucker, aber an einem mehr kleineren.
Speaker1: Einfach an einem Prusa Mark 4 war es, glaube ich.
Speaker1: Wir hatten den Drucker, den wir schon vorgebaut hatten.
Speaker1: Und wir haben jetzt einfach noch ein Gerüst bekommen, den wir hier upgraden können.
Speaker1: Damit wir an dem arbeiten können. Ich arbeite auch mit Yassin dort und ich arbeite
Speaker1: auch mit ihm am kleineren Drucker, weil er sich nicht so gut mit dem Auskennt
Speaker1: und damit ich ihn mehr zeigen kann.
Speaker1: Darum arbeite Yannick auch allein an einem grösseren Drucker.
Speaker1: und ja, eigentlich so am Wochenende freue ich mich immer drauf auf den Bergpark,
Speaker1: weil es mir gefällt die Atmosphäre hier mega,
Speaker1: da sind wir die ganze Zeit am Schaffen und die Leute sind die ganze Zeit am
Speaker1: Schaffen und haben die Freude an den Sachen, die sie hier am Schaffen sind.
Speaker0: Jetzt sind die beiden so ein 3D-Drucker am Aufbau, wo viele träumen davon.
Speaker0: Also jetzt gerade den Brusa XL, der ist ein Eisen-Ski, oder?
Speaker2: Ja, also der andere ist cool.
Speaker0: Ja, auf jeden Fall. Die Drucker, die sind ja bald fertig aufgebaut.
Speaker0: Also mindestens der Kleiner steht, Der drückt eigentlich schon.
Speaker0: Wir sind jetzt noch am grössten dran.
Speaker1: Am Upgrade eigentlich.
Speaker0: Also Upgrade, was heißt denn da?
Speaker1: Ja, es ist halt so, bei den Druckern ist es so, egal ob du den alten Drucker
Speaker1: hast, wenn du einen alten Drucker hast, musst du den nicht einfach wegwerfen von dem neuen kaufen.
Speaker1: Die verkaufen gerade ein Set, wo du den umbauen kannst, um einen neuen Redrucker zu haben.
Speaker1: Darum haben wir einfach den kleinen Drucker und quasi eine Upgrade-Box.
Speaker0: Okay.
Speaker1: Der ist dann am Schluss nicht so gut wie der von Yannick, aber trotzdem ziemlich
Speaker1: gut. und halt günstiger.
Speaker0: Die Betrugger, die stünden es dann. Der Kleine, der drückt eigentlich schon.
Speaker0: Ich habe das erste Alpaka.
Speaker0: Das ist cool. Super Qualität.
Speaker0: Was haben Sie dann noch im Sinn? Ich darf hier schon bald eigene,
Speaker0: oder ich dürfte eigene Projekte starten. Haben Sie hier schon Bläh?
Speaker2: Ja, also ich habe gedacht, das habe ich vor ein paar Wochen auf YouTube gesehen,
Speaker2: als eine aus Pipflaschen Filament gemacht für einen 3D-Trucker.
Speaker2: Das ist an sich, wenn ich dann hat er Krulis 8
Speaker2: Ja, rein wenn man die Preise anschaut, denke ich, lohnt sich das sicher nicht finanziell.
Speaker2: Aber die Pepflasche hat man daheim.
Speaker2: Da bin ich jetzt auch fleissig am Sammeln. Ja, da hat man daheim, das kostet nichts.
Speaker2: Und dann kann man aus einem L-Crate Lender 3 Pro trocken, glaube ich.
Speaker2: Und dann kann man noch Sachen austrocknen. Dann kann man das zusammenbauen und
Speaker2: im Filament das Pepflasche schneiden. Und das sollte da funktionieren.
Speaker0: Also wie schaffst du es, dass du aus den Pepflaschen, du musst es häckseln, oder?
Speaker2: Nein, nein. Die kommen dann drauf und dann geht es mit Kugellager,
Speaker2: die an einander laufen, schneidet es wie Streifen und dann geht die Anbauendruckdüse,
Speaker2: macht es den Rand und dann muss man es aufbauen,
Speaker2: dass sie die 1,75 mm hat und dann schmelzt es wie Rand und rollt es auf und
Speaker2: dann hat es innen ein bisschen hohl.
Speaker2: Aber weil der konstant gleich Kohle ist, kann man einen Drucker einstellen,
Speaker2: dass der Fördermotor vom Filament umher schneller läuft.
Speaker2: Oder weil es quasi die Hälfte an Gramm hat auf den Meter, muss der Motor doppelt so schnell laufen.
Speaker2: Und dann sollte sich der nicht ausgleichen. Und dann muss man eben nichts schreddern.
Speaker2: Und ja, das gäbe es auch. Eine Maschine, die kann man selber bauen mit Ausdruck und alles.
Speaker2: Aber ich meine, da ist 600 Franken noch Teilchen. Das Metall und alles.
Speaker2: Und dann muss man noch was austrucken. Dann bist du dann wirklich zur Tür.
Speaker0: Ja, das ist mal so dein Ziel, dass du nachher so etwas probieren möchtest und
Speaker0: dann auch für deine Zuhause zu nutzen.
Speaker2: Ja, also es ist ein Ziel, dass ich dann hier zuhause habe. Ja,
Speaker2: aber vielleicht auch mit dem Dario, da haben wir noch nicht so genau geschaut.
Speaker1: Ja, das ist definitiv etwas, was sehr cool ist.
Speaker1: Aber ich hier im Werkpark habe auch sehr Augen auf solche Projekte,
Speaker1: die von der Gegend kommen. So, die könnte man vielleicht noch umbauen.
Speaker1: Zum Beispiel haben ich und meine Gruppenmitglieder auch geworfen auf den Töckchenkasten,
Speaker1: die dort rumsteht, wo von Bühler komplett ramponiert hierher gekommen ist,
Speaker1: dass wir den restaurieren können und dass der cool und neu aussieht,
Speaker1: der ist eigentlich ziemlich gut. Da haben wir ja ein Auge drauf.
Speaker1: Also da hoffen wir auch, dass wir das machen können, weil das ist sehr cool.
Speaker1: Wir könnten aus dem quasi alles machen.
Speaker1: Wir könnten Sachen hinzufügen. Keine LED-Lichter damit das schön leuchtet.
Speaker1: Vielleicht ein Display um eine Digitalanzeige von den Gold zu machen.
Speaker1: Also ja, wir haben so sehr viele gute Ideen, die wir machen können.
Speaker0: Ah cool. Also haben wir es schon davon gehabt. Haben wir schon diskutiert, was wir können.
Speaker1: Ja, wir haben schon besprochen, was wir mit dem machen könnten.
Speaker1: Wir wären definitiv beide mit dem einverstanden.
Speaker0: Ihr seid jetzt beide beim 3D-Druck
Speaker0: ziemlich fit. Es gibt ja noch andere Maschinen, die hier parat stehen.
Speaker0: Hättet ihr die einen oder anderen schon ausprobiert oder schon gesehen,
Speaker0: was auch noch möglich wäre?
Speaker1: Ich kenne jedenfalls die anderen Maschinen. Der Bambulep X1 Carbon.
Speaker1: Carbon, den kenne ich auf jeden Fall. Der ist ein sehr guter Drucker,
Speaker1: aber ich konnte bis jetzt noch nichts mit dem ausprobieren.
Speaker1: Ich konnte nur den Prusa Mark 4 ausprobieren. auszuprobieren,
Speaker1: den kleinen, die wir haben.
Speaker2: Ja, also ich möchte ja noch Lace- und Fräsmaschinen, 10C,
Speaker2: Probieren will ich es sicher mal, weil ich habe mir auch mal überlegt,
Speaker2: zu Weihnachten einen Laserwünschen.
Speaker2: Aber ich musste nicht sagen, es ist nicht ganz gratis und bis jetzt kann ich
Speaker2: nicht schneiden und und und.
Speaker2: Da habe ich gedacht, nein, da habe ich dann schon relativ fix gewusst,
Speaker2: dass es im Werkpark darf.
Speaker2: Da habe ich gedacht, nein, nein, das kann man dann nicht machen.
Speaker2: Und zudem, der Werkpark wird öffnet, irgendwann. Und ich habe ja auch noch einen gekauft.
Speaker1: Das ist eben auch nochmal etwas, was ich am Werkpark ziemlich interessant finde.
Speaker1: Du kannst einfach so ein Abo abschliessen, kann ich glaube, ich habe irgendwie
Speaker1: gesagt 30, 25 Franken im Monat.
Speaker1: Und kannst einfach da hingehen und mit den Sachen arbeiten, die es da gibt.
Speaker1: Das ist eigentlich ziemlich gut, vor allem von Leuten, die gerne so ein Projekt
Speaker1: arbeiten, aber nicht die grossen
Speaker1: Maschinen daheim, weil sie keinen Platz oder kein Geld für sie haben.
Speaker1: Das ist auch noch gut, dass man da einfach herkommen kann und an dem arbeiten kann.
Speaker0: Also kannst du dir da vorstellen, ich glaube 30 Franken hat der Danilo Montzert. Ja.
Speaker0: Kannst du dir vorstellen, sagst du mal, da leiste ich mich jetzt.
Speaker0: Ja. Oder nicht gerade du, Dario, sondern auch Janik.
Speaker2: Auf jeden Fall.
Speaker1: Da könnte man sich auf jeden Fall mal überlegen, vor allem wenn wir so gross an Projekten schaffen.
Speaker1: Egal, ob du jetzt für Firma oder weil du jetzt einfach mal Lust auf etwas hast.
Speaker2: Ja, also bei mir ist es ein bisschen, ja, wenn ich nachher in der Lehre bin,
Speaker2: bin ich, glaube ich, noch zwei Wochen, ein paar Tage daheim.
Speaker2: Und sonst, ja, was sind's, mit einem Töffel, glaube ich, etwa zwei Standfahrt.
Speaker2: Und das ist, wie ich sage, dann, wenn ich in einem Monat 30 Std.
Speaker2: zähle und gleich dann alle drei Monate mal eine Weile Zeit haben.
Speaker2: Aber Daniel hat gesagt, geben sie ein Tag ein Abo dann.
Speaker2: Darum wäre es je nachdem dann fast gescheiter. Oder nicht sicher.
Speaker1: Kann ich mir dann vorstellen, ist wie beim Zug oder so, kannst du einfach so,
Speaker1: einmal hast du so eine Karte, wo so zehn Tage kannst du mal reingehen,
Speaker1: aber jedes Mal, wenn du reinkommst, einmal abstempeln.
Speaker1: So etwas könnte ich mir noch vorstellen, dass das da so ziemlich froh sein könnte.
Speaker0: Stimmt. Ja, wäre auch noch eine Idee. Genau. Nicht einfach fix ein Abo,
Speaker0: wo du alle 30 Sturz zahlst im Monat, sondern.
Speaker1: Das wäre dann auch gerade so ein gutes Geschenk, wenn du jemanden kennst.
Speaker1: Der arbeitet auch gerne. Da kannst du im ZDG arbeiten, woran er will.
Speaker2: Ja.
Speaker0: Stimmt, eine gute Idee. Hast du den Danilo schon gesehen?
Speaker1: Nein. Ja. Nein, habe ich nicht. Ja. Aber auf was ich sicher noch hoffe,
Speaker1: da im Werkpark ist, dass mehr Leute kommen, die sagen, ja, wir haben da etwas
Speaker1: kaputt oder wir haben da irgendein Problem. Hint er vielleicht irgendeine Idee,
Speaker1: was wir da machen können?
Speaker1: Weil auf solche, die Projekte sind meistens immer die, die am meisten Spass
Speaker1: machen, weil du dann immer selber eine Lösung überlegen musst.
Speaker0: Also war Menschen, Leute, die hierher können, die,
Speaker0: eine kaputte Maschine haben?
Speaker1: Zum Beispiel. Oder einfach sagen, wie zum Beispiel eine Gruppe da,
Speaker1: die Industrielampen macht.
Speaker1: Da haben wir Lampen, die sind schon lange kaputt, funktionieren nicht mehr mehr,
Speaker1: aber man bräuchte trotzdem noch neue Beleuchtung da.
Speaker1: Also können wir da vielleicht irgendetwas machen. Und dann können sie ja jetzt
Speaker1: da putzen, Technik rausnehmen und LED-Lampen reinbauen.
Speaker1: So etwas in der Art. Oder auch wie beim Töckchenkasten.
Speaker0: Wie ein Reparaturwerk für jedermann, wo man da auch alle möglichen Probleme lösen kann.
Speaker1: Ja, so etwas in der Art.
Speaker0: Lösen. Und zu uns, wo habt ihr das Gefühl, das Potenzial? Werkpark,
Speaker0: was sehen ihr da? Und wo sehen ihr vielleicht für euch in Zukunft?
Speaker0: Wie sehen ihr da für euch? Also wenn ihr denkt, ja, sind die in 10 Jahren dann
Speaker0: hier noch in diesem Werkpark unterwegs? Und wo steht der Werkpark?
Speaker0: Und dann kommt man dann schon zum Schluss.
Speaker1: Wir auf jeden Fall sagen, dass der Werkpark, wenn der wirklich so beliebt ist,
Speaker1: wie wir denken, und ich meine, die Idee ist sehr gut, ich glaube,
Speaker1: das Konzept ist auf jeden Fall nicht das Problem, und die Idee ist einfach die
Speaker1: Frage, ob dort die Leute in der Nähe da wollen, ob sie da brauchen, da in der Nähe.
Speaker1: Aber vielleicht werden die gross
Speaker1: genug, weil da kommen die Leute von ganz irgendwo anders einfach da hin.
Speaker1: Also ich glaube schon, dass der Werkpark grosses Potenzial hat, gross zu werden.
Speaker2: Ja, finde ich auch, weil Leben ist ja nicht so etwas, was es überall gibt.
Speaker2: Ich weiss jetzt nicht wie viele, aber ich habe gehört, es sei sehr selten und
Speaker2: wir haben dann auch Glück, dass jetzt gerade mehr da im Dorf werden.
Speaker2: Und darum, ja, ich finde auch, ich weiss natürlich nicht, wo ich in ein paar
Speaker2: Jahren wohne und lebe und mache und alles, aber im Grunde genommen,
Speaker2: wenn man da in der Auto oder Roller oder etwas ist man schnell unterwegs,
Speaker2: dann ist man nicht mehr schnell da.
Speaker0: Cool. Wir sind alle gespannt. Sowieso bei den Verantwortlichen da auch.
Speaker0: Und schätzen wir, dass wir da gerade vor den Haustüren sind,
Speaker0: von unserer Schule. Das ist super. Und dass wir jeden Montagmorgen da herkommen.
Speaker1: Auf jeden Fall. Das einzige Schade hier über den Werkpark ist,
Speaker1: dass ihr noch einmal in der Woche seid. Noch einmal in der Woche da herkommen.
Speaker0: Tatsächlich. Die letzte Woche hat schon der eine gefragt, das andere glaubt,
Speaker0: können wir nicht gleich da bleiben die ganze Woche?
Speaker1: Ja, da hätte ich auch nichts dagegen.
Speaker2: Ja, ihr nicht wirklich.
Speaker0: Ja, danke vielmals für eure Zeit.
Speaker1: Und danke, dass wir hier sind.
Speaker0: Wunderbar, gut. Bis dann. Dario, Janik, danke.
Music:
Neuer Kommentar