1201: Andrea und Ramona, NMO

Shownotes

Im Interview sprechen die beiden Mediapädagoginnen Andrea und Ramona,über ihre Ausbildung und ihre aktuellen Tätigkeiten in der Medienpädagogik. Andrea erzählt von ihrem beruflichen Werdegang, der sich vor einem Jahr in Mörschwil zum Mediapädagogen wandte, nachdem sie mehr als 20 Jahre im Schulbereich tätig war. Die Entscheidung, eine Weiterbildung in der Medienpädagogik zu beginnen, entstand während der Ausbildung ihres Mannes. Sie hat sich gezielt für diese Richtung entschieden, um zeitgemässe Medienkompetenzen zu erlernen und weiterzugeben.

Ramona, die ihre Ausbildung zusammen mit Andrea gemacht hat, teilt ihre Erfahrungen und Beweggründe für den Einstieg in die Mediapädagogik. Sie sieht einen Mangel an Medienpädagogen im Zyklus 1 und möchte diesen Bereich stärken, da Kinder heutzutage mit Medien aufwachsen und oft nicht ausreichend darauf vorbereitet sind, kritisch und verantwortungsbewusst damit umzugehen. Die beiden Mediapädagoginnen reflektieren, dass die Grundausbildung in der Pädagogik eine wichtige Voraussetzung für die Tätigkeit ist, und diskutieren Quereinsteigermöglichkeiten aus verschiedenen Berufsfeldern wie Pflege und Sozialarbeit.

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die fortschreitende Digitalisierung in Schulen und die damit verbundenen Anforderungen an Lehrkräfte. Andrea und Ramona erläutern, dass viele Lehrpersonen Unterstützung benötigen, um digitale Tools effektiv zu nutzen, und dass oft eine gewisse Angst besteht, sich mit neuen Medien auseinanderzusetzen. Die beiden betonen, dass eine Offenheit für Weiterentwicklung und Unterstützung im Kollegium wichtig ist, um die Medienkompetenz im Unterricht zu fördern. Ramona hebt hervor, dass es essentiell ist, dass Lehrpersonen Zeit und Ressourcen investieren, um sich mit den Themen vertraut zu machen, statt sich gegen Veränderungen zu sträuben.

Die Frauen diskutieren auch die Herausforderungen, die mit der Ausbildung zur Mediapädagogin einhergehen. Sie teilen Anekdoten über ihre Online-Module, in denen Ablenkungen und die Schwierigkeit, sich zu konzentrieren, eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus sprechen sie über die praktischen Teile der Ausbildung, insbesondere über ein Modul zur Medienproduktion, das ihnen wichtiges Wissen und Fähigkeiten vermittelte. Sie erklären, dass die Ausbildung sowohl theoretische als auch praktische Aspekte umfasst, jedoch oft nicht direkt im Schulalltag umsetzbar ist.

Ein weiterer Punkt in ihrem Gespräch sind die aktuellen Projekte, die sie an Schulen durchführen. Die Mediapädagoginnen berichten von Workshops und Präventionsangeboten, bei denen sie Kindern die Chancen und Risiken digitaler Medien näherbringen. Sie betonen die Wichtigkeit, das Wissen über Datenschutz und die sichere Nutzung sozialer Medien zu vermitteln. Die Rückmeldungen von Schülern und Eltern sind durchweg positiv, was zeigt, dass es einen grossen Bedarf an solchen Programmen gibt.

Abschliessend äussern beide den Wunsch, die Ausbildung und das Netzwerk in der Medienpädagogik weiter zu stärken und betonen die Notwendigkeit, die Veränderungen im Bildungsbereich aktiv mitzugestalten. Ihre positiven Erfahrungsberichte und der Austausch über Projekte zeigen, dass die Medienpädagogik ein wachsendes Feld mit vielen Möglichkeiten für innovatives Lernen darstellt, das sowohl Lehrern als auch Schülern zugutekommt.

Links

Credits

  • Vorbereitung: Andrea, Ramona, Schwoegi
  • Aufnahme: Schwoegi
  • Schnitt: Schwoegi
  • Publikation: Schwoegi
  • Cover: Schwoegi mit Dall-e
  • Original Musik: Smooth city living, https://www.purple-planet.com

Transkript anzeigen

00:00:00: Music.

00:00:16: Wir sind hier im Werkpark, es ist der 13.2.

00:00:20: Bei uns sind NMO, korrekt? Das ist korrekt, Medienpädagogik Ost. Genau.

00:00:28: Am Mikrofon sind Andrea und Ramona.

00:00:32: Machen wir mal mit Andrea an, die kennen wir schon ein bisschen.

00:00:35: Verzähl doch mal ein bisschen, was über dich ist.

00:00:37: Ich bin Andrea, Martin und ich kennen uns von früher, von alten Zeiten,

00:00:41: über meinen Mann. Ich bin verheiratet, habe Familie und bin neben der Familie berufstätig.

00:00:48: Und im Rahmen meiner Berufstätigkeit, darum jetzt heute hier.

00:00:51: Du bist also Mediapädagogin. Wo bist du da?

00:00:54: Genau. Magst du was sagen? Ich bin Mediapädagogin in Mörschwil seit dem Sommer vor einem Jahr.

00:01:00: Und vorher? Ich habe vorhin über 20 Jahre lang Schule gegeben.

00:01:03: Ich gebe auch jetzt noch ein bisschen Schule.

00:01:05: Und habe eigentlich die Weiterbildung angefangen oder Ausbildung aus dem Jungs

00:01:10: heraus. Genau, mein Mann hat einen zweijährigen Master gemacht.

00:01:14: Und kurz bevor er fertig war, habe ich gefunden, ja, coole Sachen,

00:01:17: jetzt bin ich dran, oder? Und dann hat er gefunden, ja, feel free, fang an.

00:01:21: Und dann war das Thema, ja, was denn? Und habe mir dann ein paar Sachen näher angeschaut.

00:01:27: Zwei Sachen waren dann am Schluss in der Auswahl, das war der Medienpädagor

00:01:30: oder ein anderer, die CS, und den habe ich dann verworfen, als ich gesehen habe,

00:01:34: wer zuständig ist für die CS.

00:01:36: Oha. Das tun wir jetzt so stuhl noch. Gut, das tun wir jetzt nicht weiter.

00:01:39: Nein, da gibt es die Tiefe. Okay, spannend.

00:01:42: Gut, und dann haben wir Ramona da. Verzähl doch du auch ein bisschen,

00:01:46: was bei dir so anstanden ist und wieso bist du da hergekommen?

00:01:50: Also ich bin auch Mediapädagogin in Oberutzwil seit diesem Jahr und ich habe

00:01:54: die Ausbildung zusammen mit Andrea gemacht.

00:01:57: Ja, ich habe sie gemacht, weil sie den Schuhallabend gesucht haben und dann

00:02:01: habe ich gedacht, ja, ich melde mich mal.

00:02:03: Und vor allem auch ein bisschen aus der Intention aus der Zyklus 1 Es hat wenig

00:02:07: Mide-Pädagogen und ich wollte sie stärken.

00:02:12: Es wird unterschätzt, aber man könnte den Zyklus 1, 2 machen, gell?

00:02:16: Ja, es ist eigentlich schon sehr viel möglich. Und ich finde gerade auch viel

00:02:19: Niederschwellung möglich, die unterschätzt wird.

00:02:23: Und sie wachsen ja de facto mit Medien auf. Und zu wenig auf lernen,

00:02:28: schon zu homenswipen, oder?

00:02:30: Ja, ich würde sagen, viele wissen, wie das funktioniert. Also wenn sie anfangen,

00:02:34: Papier zu pinchen und so, dann weisst du…,

00:02:39: Das habe ich zum Glück noch nie beobachtet. Also bist du so passiert?

00:02:42: Was ist schon passiert, dann denke ich, du bist völlig am verneidert.

00:02:47: Ja, cool, spannend. Aber als Mediepädagog brauchst du auf jeden Fall zuerst

00:02:52: pädagogische Grundbildung.

00:02:53: Gibt es da irgendwie an Quereinsteigenmöglichkeiten?

00:02:57: Also wir haben glaube ich viele aus der Pflege und aus dem sozialen Bereich

00:03:01: gehabt, aber es hat schon Anforderungen gegeben.

00:03:04: Also irgendeine Ausbildung im sozialen Bereich hast du glaube ich ein paar müssen.

00:03:08: Genau, sozialen Bereich oder Bibliothek. Mitarbeiter der Bibliothek hätte er auch machen können.

00:03:14: Ich habe das Gefühl, ich weiss echt nicht mehr, was genau die Anforderungen

00:03:18: waren, dass man es machen darf.

00:03:20: Sicher auch Lehrpersonen. Und allgemein Sozialarbeiter hatten zu viel. Genau.

00:03:26: Wenn du einen richtigen Beruf gearbeitet hast, kannst du dich einfach melden. Okay.

00:03:31: Also man musste einen Anfragen stellen und dann ist er unbillig durch.

00:03:34: Genau, und dann hat es kein Jahr oder nein.

00:03:36: Ist vermutlich eh tendenziell dünn, sagt man in der Pädagogen,

00:03:40: oder? Es gibt immer mehr.

00:03:41: Oder ist jetzt ein Boom-Thema? Es ist mit der Digitalisierung in den Schulen.

00:03:47: Die Anforderung gekommen ist, dass Leute brauchen, die ein bisschen draus kommen. Und,

00:03:51: auch vielleicht die Fähigkeiten haben, die Lehrer ein bisschen weiterzubringen

00:03:55: in diesem Bereich, was nicht immer gleich einfach ist.

00:03:58: Es ist eine gewisse Schwelle an Angst. Richtig, genau.

00:04:01: Je nach oft hat es mit dem Alter oder eben auch mit der Stufe ein bisschen zu tun.

00:04:06: Je höher die Stufe, die wir unterrichtet, desto mehr Bereitschaft beobachte

00:04:10: ich, um sich dem Thema zu öffnen. Ist natürlich nicht aus Bande so wohlbemerkt.

00:04:15: Und ich weiss nicht, wie das bei euch ist. Bei uns merke ich schon,

00:04:19: das Alter und die Fachrichtung und der Zyklus, den wir unterrichtet, ist ein grosses Thema.

00:04:27: Erstens, wie viel Know-how bringe ich schon mit? Und zweitens,

00:04:30: wie viel Know-how möchte ich mir ereignen, mit Hilfe von wem auch immer?

00:04:35: Und da mit der Hilfe ist manchmal auch ein Problem, oder?

00:04:38: Hilfe annehmen können. Genau, und Hilfe annehmen können, aber auch kompetente

00:04:42: Leute im Umfeld zu haben, die Hilfe bieten können. Weil ganz ehrlich,

00:04:46: im offenen Markt ist so viel rum.

00:04:47: Und wenn du dann selber nicht so versiert bist und weisst jetzt,

00:04:50: was du auswählen sollst, Er schlägt sich ein.

00:04:52: Ja, ich habe das Gefühl, du hast ja gesagt, wegen den Leuten,

00:04:55: die eben mehr oder weniger versiert sind oder auch nicht.

00:04:58: Ja, ich finde auch, es gibt sehr unterschiedliche und ich merke jetzt,

00:05:01: wo ich bin, wird es auch sehr geschätzt, dass Leute da sind,

00:05:04: die diese Ausbildung haben,

00:05:06: die froh sind, dass Leute im Schulhaus haben, die sie ansprechen können oder

00:05:11: die auch mal einen Workshop machen oder sie unterstützen.

00:05:16: Es ist ja auch mit den Vorgaben des Kantons, mit der IT-Bio,

00:05:21: wo ein paar wirklich ein bisschen verloren wären, wenn es nicht Leute gäbe,

00:05:25: die in diesem Bereich schon weiter eine Ausbildung gemacht haben.

00:05:29: Und mit euch zwei haben wir ja genau zwei so Leute, die diese Ausbildung gemacht haben.

00:05:33: Verzähl dir mal, was, also ich nehme mir nicht an, dass ihr könnt,

00:05:36: wenn ihr sagt, du, der Beamer geht nicht, ich weiss nicht, wie er geht,

00:05:38: sondern was muss man sich vorstellen, wie läuft die Ausbildung ab?

00:05:42: Ich erzähle doch mal, wir haben auch dort kennengelernt.

00:05:44: Da gibt es vielleicht etwas Müsstchen zu erzählen.

00:05:47: Ich lache auch. Ich sehe, da ist noch Potenzial für Geschichten.

00:05:53: Und zum anderen dann auch Schulalltag.

00:05:55: Die Ausbildung ist eigentlich aufgebaut mit verschiedenen Modulen.

00:06:00: Ich weiss gar nicht mehr, ob es fünf Modulen waren.

00:06:02: Und dann ein Modulnachweis, also ein Praxisprojekt. Und man musste schreiben.

00:06:06: Genau, da habe ich fast das Coolste gefunden. Das Projekt schon schreiben nicht.

00:06:12: Genau. Ein Muster ist, dass ich eines wunderschönen Frühlingstages in einem

00:06:17: so wunderbar spannenden Online-Modul hinein gesessen bin.

00:06:20: Auf dem Liegestuhl mit dem Laptop

00:06:22: auf den Knien. Und nach zwei Stunden entschieden habe, gut dieses Modul.

00:06:25: Ich glaube, da können wir da stoppen.

00:06:29: Weil? Ich weiss nicht mehr, wer er ist. Ramona? Kommt irgendwas denn Sie?

00:06:35: Um was ist es gegangen? Ich weiss es nicht mehr. Ich habe die mit Thomas gemacht, die Online-Module.

00:06:45: Das ist klar. Sie hat ja bei ihren Arbeitskollegen noch dabei gehabt. Alles klar.

00:06:49: Wir haben es im Zweiten gemacht. Und wir haben dann vielfach die Online-Module

00:06:54: immer wieder zusammengeguckt und haben die dann zusammen gemacht.

00:06:56: Ich meine, wenn wir zusammenkommen und im Schulzimmer sind, dann ist es ja auch.

00:07:01: Dann sitzen wir auch nebeneinander und wenn wir jetzt online nebeneinander sitzen,

00:07:04: spielt wirklich keine Rolle.

00:07:05: Genau, es ist aber auch legitim, wenn Aufwand und Ertrag nicht stimmt, um zu entscheiden.

00:07:10: Mache ich nicht. Genau, ich habe ja gewisse Jahrzehnte Tage,

00:07:13: wo ich nicht nur dabei sein muss. Okay, was warst du für ein Thema?

00:07:16: Du hast mich auf die Schulter. Als du sie das vorher gefragt hast,

00:07:18: hast du dich das überleid, ich kann es nicht mehr sagen.

00:07:21: Es ist so unwichtig, du hast wohl verdrängt. Ja, also ich war ja noch zwei, drei Stunden dabei.

00:07:25: Ich glaube, ich weiss, welches du weisst. Es war so schönes Wetter. Ja, genau.

00:07:32: Wir sind draussen auf dem Balkon und haben so Schaukelstil. Wir sind dort gekocht

00:07:37: und haben dort so nebenbei laufen lassen.

00:07:40: Genau, ich bin im Liegestuhl gesessen. Du siehst.

00:07:43: Nein, es hat ein mega gutes Modul gegeben und ich glaube, wie jeder eine weitere

00:07:47: Ausbildung. Die, die da wirklich etwas bringen und die, die halt,

00:07:51: einfach körperlich anwesend war und nicht so viel mitnehmen konnte.

00:07:58: Aber da finde ich die Online-Module immer ein bisschen einen Nachteil.

00:08:02: Ich bin nicht so Online-Modul-Fan.

00:08:05: Genau aus dem Grund. Ich habe das Gefühl, sie hat vielleicht viele Sachen erzählt,

00:08:09: die wichtig sind oder was auch immer, und ich habe mir keine Ahnung mehr.

00:08:13: Ich finde, Versuchungen rundherum sind einfach viel grösser als immer.

00:08:17: Ja, und verratisch. Ich glaube, der Hauptpunkt war, gewesen,

00:08:21: wenn du dann ein Online-Modul hast und jemanden zuhören musst den ganzen Tag,

00:08:25: der nicht so eine angenehme Stimme hat, dann wird es halt schwierig.

00:08:30: Ah, wirklich so frontal online. Nicht online Selbststudium.

00:08:34: Mal, es gab schon auch Gruppensequenzen drin, wo man dann zwischendurch mal

00:08:39: Austausch gehabt hat mit anderen.

00:08:41: Aber viel ist dann schon auch halt zuhören.

00:08:44: Und das war, glaube ich, auch ein Zähretheoriethema.

00:08:48: Absolut Zähretheoriethema, ja.

00:08:50: Mir hast du jetzt gerade über den Kopf gesprochen. Ich habe mir jetzt überlegt,

00:08:53: das war mein Highlight in dieser Medienpädagogen-Ausbildung.

00:08:56: Das war Medienproduktion.

00:08:58: Das Modul Medienproduktion, das war drei Tage lang. Da warst du mit mir in der Gruppe.

00:09:03: Wir mussten eine Minute präsentieren, einen Pitch. Ah ja. ELEVATOR-Pitch.

00:09:12: ELEVATOR-Pitch. Wir hatten alles offen, mega viel Unterstützung,

00:09:18: Aber wir haben das gemacht.

00:09:19: Das sind die strengsten drei Tage.

00:09:23: Wir sind nicht einfach gesessen und haben zugelassen. Das ist das,

00:09:26: was ich mitgenommen habe in meiner Medienpädagogenzeit. Nicht einmachen, Kinder.

00:09:31: Das habe ich eigentlich in diesem Medienproduktionsmodul vor allem mitgenommen.

00:09:35: Abgesehen von noch ganz viel Wissen und Tricks und Tools.

00:09:39: Das selber machen und erleben. Merken Sie ja da, wieso Sie sich hier sitzen.

00:09:43: Merken Sie, was passiert gerade? Sie beginnen miteinander Beziehungsreden,

00:09:46: miteinander zu hören. Das passiert auch mit Kindern, wenn die Kinder auch mit Abassern sind.

00:09:49: Geil, oder? Ja, voll. Geil, fahrt ein? Ja.

00:09:52: Nein, Kuh, erzähl nicht weiter. Hast du noch so Geschichten, Ausbildung?

00:09:56: Also du merkst, die Weiterbildung oder die Ausbildung hat nicht einen nachhaltigen

00:10:00: Eindruck hinterlassen. Nein, so ist es nicht.

00:10:03: Stehst du dann eigentlich erst vor dem Anfang, dann geht es eigentlich richtig los.

00:10:07: Ja, das ist so. Und das ist wie, die Ausbildung ist so im Vergleich zu einer

00:10:12: anderen Ausbildung vielleicht so ein bisschen weniger riefbar gewesen.

00:10:15: Man hat viel angeschaut, man hat viel diskutiert, aber es ist nicht so eine

00:10:20: Ausbildung, die du nachher eins zu eins umsetzen kannst.

00:10:24: Ja, das stimmt. Und das ist vielleicht darum jetzt wieder ein kleiner Hintergrund,

00:10:28: wenn man am Alltag arbeitet, weil man braucht schon die praktischen Sachen,

00:10:33: wie kann man das jetzt machen und wie geht es weiter.

00:10:36: Aber so das Wissen, auf welchen wir schauen, was sind Gefahren oder was sind

00:10:40: Chancen, die Sachen sind schon rum, aber jetzt halt vielleicht nicht zack,

00:10:45: bumm, mit den Fachbegriffen, die wir da hatten. haben.

00:10:49: Ich weiss nicht, ob du dabei warst, als wir in eine Geschlechterausstellung gegangen sind.

00:10:55: Nein, das ist der andere, wo ich nicht dabei war.

00:10:58: Das war auch sehr spannend. Das ist mir auch mega geblieben.

00:11:03: Sehr multimediale Ausstellung eigentlich.

00:11:07: Das war sehr spannend, wo es nicht direkt um Medien gegangen ist,

00:11:12: sondern es ist wirklich um Geschlechterrollen und Geschlechterbilder gegangen.

00:11:17: Am Anfang hat man gedacht, Was hat das jetzt mit dem zu tun?

00:11:20: Aber dann bist du so wie dort und merkst, die Gestaltung von dem ganzen Anlass

00:11:24: und wie das aufgebaut ist, ist sehr multimedial.

00:11:28: Und das auch. Es geht nicht um die Technik, die wir hier haben,

00:11:32: sondern es geht darum, um die Gespräche.

00:11:35: Und was entsteht daraus? Was kann man mit diesen Hilfsmitteln,

00:11:39: mit diesen technischen Hilfsmitteln alles erreichen?

00:11:41: Da habe ich jetzt auch einen sehr coolen Anlass gefunden.

00:11:45: Und das, was Andrea erzählt hat, in der PH, die ich machen musste und erleben

00:11:51: hat ihr auch beeindruckt?

00:11:52: Das war sehr intensiv, sehr spannend.

00:11:56: Ich habe, als ich an der PH schon mal so ein ähnliches Modul bin und ich glaube

00:12:00: sogar mit 50% von den Dozenten dort habe ich an der PH schon gehabt.

00:12:05: Also so ein bisschen Flashback an der PH-Zeit war das, aber sehr spannend.

00:12:11: Eben einfach machen, probieren, handeln, scheitern.

00:12:17: Zu lernen.

00:12:20: Ich weiss auch nicht mehr, wann wir für ein Projekt kamen. Doch.

00:12:23: Wenn das Zimmerhaus kommt und wieder reinkommt.

00:12:26: Ah ja, mit dem Zeitraffer-Video. Ah, okay.

00:12:32: Medienpädagogik.

00:12:33: Wo steht man heute in der Schule? Du kannst jetzt Zyklus 1, Zyklus 2,

00:12:37: bist du auch involviert, Mona? Wir sind Zweitens.

00:12:40: Ich bin jetzt erst seit dem Sommer. Ich bin vor allem daran,

00:12:44: mich einzuschaffen und zu schauen, wie sie es haben. Sie sind recht weit, finde ich.

00:12:48: Sehr viel vorgeschafft worden. Was macht man denn da mit den Kindern?

00:12:52: In welcher Stufe? Was geht?

00:12:55: Momentan haben wir Medienpräventionen, die am Laufen sind.

00:12:58: Da war ich auch schon dabei. Also 4. Klasse. ganz am Anfang,

00:13:03: jetzt haben wir 50. Klasse gemacht, jetzt kommt dann die 2. Klasse.

00:13:06: Kindergarten haben jetzt auch ein Angebot. Das ist aber freiwillig.

00:13:09: Da können Kindergärtnerinnen auf uns zukommen und buchen entweder mit uns oder einfach das Material.

00:13:14: Wir haben Workshops für Lehrer, für Lehrpersonen, wo es ihre Stunden für das

00:13:21: IT-Bio ein bisschen abschaffen könnte. Ja.

00:13:25: Aber mehr so Pflicht, das abschaffen. Das klingt jetzt so ein bisschen,

00:13:28: ja, ich muss halt meine Stunden noch abschaffen auf diesen Themen,

00:13:31: weil ein TBO ein bisschen Geld gesprochen hat.

00:13:33: Es gab auch Lehrpersonen, die das so ist. Seid man so Sachen nicht freiwillig

00:13:37: machen lassen, zwinge dich nichts dazu.

00:13:40: Wenn dann so nicht vorausgehen und die hinterfolgen, also ich weiss,

00:13:43: wenn ein Podcasting in der Schule macht, wird er ganz viele Erfolgserlebnisse

00:13:47: haben und wenn ihr bei anderen auf die Erfolgserlebnisse schaut,

00:13:50: dann kommt der Venturi-Effekt.

00:13:51: Das sind so Mini-Dings, die es so mitzügt und sagt, ich will es auch probieren.

00:13:56: Also ihr selber auch schon so Sachen erlebt, wo Lehrpersonen gesagt haben,

00:13:59: Bei mir sind die Kinder nicht so.

00:14:01: Ich muss aber ehrlich sagen, französisch und deutsch ist schwierig,

00:14:04: etwas zu machen. Aber du könntest eben Zeugs machen und sagen,

00:14:07: ich mache jetzt ein Interview.

00:14:10: Und Martin, der auch nicht gerne Französisch hat, macht halt Technik und schneidet

00:14:13: dann Zeugs und merkt gar nicht, dass er Französisch lernt beim Schneiden und

00:14:16: hat genau das gleiche Zeug mitgenommen.

00:14:20: Er musste aber nie die Lektion lernen.

00:14:22: Kommt darauf an, wie du einsetzt. Ich werde das sehen, ich hätte geschnitten

00:14:26: und gemacht und ich weiss, ich hätte noch Französisch können.

00:14:28: Es geht ja nicht um mich, es geht um meinen Schulalltag.

00:14:32: Ich möchte verstehen, was man unter Mediapädagogik versteht.

00:14:35: Wenn man Prävention geht, das ist schlecht, TikTok ist schlecht,

00:14:39: zu viel Schauen ist schlecht und die Eltern machen es schon.

00:14:41: Wie geht man es pädagogisch an?

00:14:43: Also wir haben jetzt zwei Morgen, wo wir reingegangen sind, in der vierten Klasse,

00:14:50: in der fünften Klasse auch. Und in der 5.

00:14:51: Klasse ist dann ein Teil, der auch die Polizei und die Schulsozialarbeit gemacht hat.

00:14:56: Und wir sind dann wirklich reingegangen und haben diese Themen,

00:14:58: wir haben Gefahren aufgezeigt, aber auch Chancen aufgezeigt.

00:15:02: Also wie kann man das nutzen?

00:15:04: Sie haben Sachen gelernt über Datenschutz.

00:15:09: Wie sollte ich ein Profil auf Social Media erstellen? Warst du vielleicht geeignet,

00:15:13: warst du nicht geeignet? Oder auf was muss ich achten, wenn ich ein Profilbild auflade?

00:15:17: Warst du erlaubt, warst du nicht erlaubt? gerade auch mit der Polizei.

00:15:20: Und immer am Anschluss zu diesen Tagen in der Schule, in der Klasse mit den

00:15:24: Kindern, gab es immer auch einen Elternabend wo dann auch die Eltern parallel

00:15:29: informiert worden sind.

00:15:31: Was haben wir in der Schule gemacht und was ist vielleicht für sie auch noch wichtig zum Wissen?

00:15:35: Also wir probieren die schon auch eben handelnd gestalten. Meistens gehört ein

00:15:40: Breakout dazu, was sich auch selber dann das Wissen aneignet,

00:15:44: wo es selber auf die Lösungen kommt.

00:15:46: Eben kann zum Suchen im Internet hat man Stationen gehabt, wo es Aufgaben gelöst

00:15:52: haben, wo es dann eben googeln mussten haben, wo es dann anwenden mussten haben.

00:15:55: Also schon auch sehr praktisch.

00:15:57: Ja, und das Feedback ist meistens von den Schülern, also eigentlich immer, sehr positiv gewesen.

00:16:03: Wir haben eine Mittelstufen-Lehrperson, die regelmässig im Kindergarten ist,

00:16:08: mit Projekten, nicht nur Medienprojekten, wo man merkt, oder in der Unterstufe.

00:16:12: Gestaltet sich einfacher, so etwas zu organisieren, wenn die Lehrperson das

00:16:15: auch möchte, mitmachen, mitbringen.

00:16:18: Weil es ist immer ein Zeitgefäß, das es braucht. Es braucht halt alles seine

00:16:23: Zeit. Da steht der Lehrplan 21. Richtig, genau.

00:16:29: Es sind nicht alle bereit, die Zeit zu investieren. Und es ist eher zum Schütteln

00:16:34: verurteilt, wenn eine Lehrperson sich dagegen sträubt. gegen.

00:16:37: Es ist, wenn ich bei den Kindern beobachte, wenn etwas aus Eigeninitiativen

00:16:42: entsteht, entsteht ganz etwas anderes, als wenn man es machen muss.

00:16:46: Und da ist, also ich finde, es soll immer ein bisschen ein Gemisch sein, vor allem,

00:16:51: von Projekten, die aus Eigeninitiativen kommen, aber auch von Sachen,

00:16:55: die wir auch mal wollen vermitteln und ein Teil vielleicht auch schon etwas

00:17:01: darüber weiss, was übrigens zu sehr spannenden Diskussionen führt.

00:17:04: Mediale Ansätze wählen, einen Artikel aus der Zeitung, wo aktuelles,

00:17:10: Sascha, wo sie beschäftigt.

00:17:11: Also Oberstufe, Thema, wie funktioniert das Internet, wie hängt das alles zusammen,

00:17:14: wie komme ich von meinem Handy zum Server von WhatsApp und wieder zurück.

00:17:18: Und dann lässt man von den zerstörten Unterseekabeln und dann mal einfach mit

00:17:22: so einem Artikel einsteigen und sagen, mal lesen zwei, drei Überlegungsfragen

00:17:26: dazu gehen auf mich und dann mal schauen, was es hinführt.

00:17:29: Aber ich habe ja vorhin quasi das Hintergrundwissen relativ,

00:17:33: also nicht nur theoretisch natürlich, aber ein Teil Theorie,

00:17:35: ein Teil selber erarbeiten.

00:17:37: Und hat dann aber sehr viel Flow dazugebracht in das Thema.

00:17:41: Weil es eher ein Thema, dann machst du es zu ihrem Projekt, zu ihrem Thema.

00:17:45: Plötzlich war es nicht mehr Theorie-Lehrme. Und dann fühlt es sich nochmal so wie Schule an.

00:17:49: Ja, das ist korrekt. Sind eigentlich dankbare Themen? Willst du Französisch

00:17:53: in den Oberstufen Unterricht?

00:17:55: Also ich habe schon heulende Französisch-Lehrende gesehen.

00:17:58: Weisst du jetzt, wieso in der Weiterbildung oder Ausbildung nicht in deinem richtig gemacht haben?

00:18:03: Ich finde es einen harten Job, oder? Absolut.

00:18:07: Also ich weiss nicht, musst du sagen, ob du das so siehst, aber ich finde an

00:18:10: meinem Job wahnsinnig gelässt, dass ich projekte basieren kann unterwegs sein.

00:18:14: Und wenn man für ein Projekt in eine Klasse kommt, hat man die Kinder schon

00:18:17: von Anfang an in der Regel.

00:18:19: Man könnte ja Sachen übergreifend machen, wie ich vorhin gesagt habe,

00:18:24: zum Beispiel Hardcore Französisch.

00:18:25: Oder wenn man jetzt zum Beispiel sagt, man hat ein Projekt, das man möchte und

00:18:28: Schüler sagt, ich möchte den Fussball so und so ins Studio holen.

00:18:31: Dann musst du mindestens zwei Monate vor einer Idee anschreiben,

00:18:35: mit einem anständigen Anschreiben und dem auch die Idee verkaufen.

00:18:39: Und da bist du eigentlich im Deutsch drin, du lernst mit Word,

00:18:44: was auch immer du nutzt, zu schreiben. Du lernst eigentlich alles.

00:18:48: Und am Schluss hast du das Interview. Aber du hast ein Ziel vorne dran, dann macht es eben Sinn.

00:18:52: Und ich glaube, was ich bei meinen Kindern beobachte, das sind ja wie viele mögliche Kinder.

00:18:55: Das hat dann auch nie jemand erklärt, wieso ich etwas machen möchte.

00:18:58: Und so funktioniert ich übrigens auch. Wenn ich weiss, für was ich es mache,

00:19:01: dann mache ich es. Auf jeden Fall, scheiße ich.

00:19:03: Ja, und da gibt es ja im Leben, dass man Sachen machen muss,

00:19:06: die auch nicht so leise sind. Das ist auch ein Lehrplatz, gehört auch mehr dazu.

00:19:09: Ja, wenn ich so ein bisschen beobachte, ist halt auch so den Mut zu haben,

00:19:14: etwas zu machen mit den Kindern.

00:19:17: Wo man selber vielleicht nicht besser Bescheid weiss, wie die Kinder,

00:19:20: und wo man nicht so genau weiss, in welche Richtung das denn könnte gehen.

00:19:25: Offen sein für das Ergebnis, für wie du es sagst, da kommt einer auf die Idee,

00:19:31: der mit einem FC St. Gallenspieler im Podcast das machen.

00:19:34: Okay, gut, dann muss das Lehrer ja auch mal noch ein bisschen mitstudieren und

00:19:37: vielleicht überlegen mit dem Kind zusammen. Puh, was braucht es denn jetzt alles für das?

00:19:42: Erstens ein Gefäß haben, auch für die Kinder zu begleiten in so einem Projekt

00:19:46: und den Mut haben, ein Projekt den Kindern auch zuzustehen, wo ich selber oder

00:19:51: die Lehrperson selber halt einfach auch nicht so viel weiss.

00:19:54: Ich nenne da, das ist der Begriff Co-Learner. In der Situation,

00:19:58: sage ich, du, ich weiss auch nicht mehr als du, finden wir es zusammen aus,

00:20:01: wir sind zu kommen lernen.

00:20:03: Und die haben ja eigentlich immer auf diese Stufe gestanden,

00:20:05: wir finden zusammen raus. Das schätzt es eigentlich schon, wenn du,

00:20:08: also du kommst auf Augenhöhe so.

00:20:10: Und wir haben eben das Vetorecht eingeführt. In meiner Stunde hat es Vetorecht,

00:20:13: die Kinder haben so Sachen Veto einlegen können, haben aber immer eine bessere Lösung bringen müssen.

00:20:18: Also du hast immer zielorientiert, du hast immer bessere Lösungen.

00:20:21: Oder sie tragen es mit, weil sie sagen, ja, ich hätte ja Veto einlegen können.

00:20:24: Ist eine Art von Demokratie, die sehr gut funktioniert. Das ist übrigens ja

00:20:28: das, was wir mit der Firma am Schluss noch bei uns gemacht haben. Ja.

00:20:31: Das hat verdammt geil funktioniert. Ja. Null Hierarchie.

00:20:34: Und darum haben wir auch hier die Du-Zone, wo du innen bist per Du und auch

00:20:37: im Verein nicht mehr als immer Veto-Rechte funktioniert.

00:20:40: Du bist in dem Fall, Ramona, noch nicht so lange dabei. Nein,

00:20:44: eben seit dem Sommer. Ja, aber hast du schon viel mitgenommen.

00:20:47: Ja, ist eine lehrreiche Zeit bis jetzt.

00:20:52: Und ich bin froh, habe ich Unterstützung. Und eben auch das Netzwerk,

00:20:56: das wirklich dann auch hilft, wo Sachen gehörst, wie wieder neue Überlegungen

00:21:00: oder neue Blickwinkel, wo wirklich auch stufenübergreifend ist.

00:21:04: Also wenn vom Kindergarten bis Oberstufen alles dabei ist. und das finde ich

00:21:07: schon auch wichtig, dass es eine ganzheitliche Sache ist. Gut, erzähl mal über einen.

00:21:14: Es heisst Netzwerk, Medienpädagogik, es geht eigentlich um den Austausch.

00:21:18: Den Austausch von Material, von Wissen, von Problemen, Rat holen,

00:21:24: eigentlich die gleichen Ressourcen, die man für seine Schuld brauchen kann.

00:21:28: Ja, die Schulgemeinden unterstützen das entweder oder nicht.

00:21:31: Aber ich glaube, sie unterstützen es nicht, wenn der Medienpädagogik nicht das

00:21:35: Gefühl hat, das wäre für mich etwas Gutes. Ja, es kostet ein paar Franken.

00:21:38: Irgendwie muss man sich ja auch die Themen mit den Ecken finanzieren.

00:21:41: Es ist nicht immer alles gratis. Man kann nicht immer alles gratis konsumieren.

00:21:46: Es kostet einen kleinen Beitrag, den die Schulgemeinde bereitet. Und die haben Zeit.

00:21:51: Genau. Schliesslich geht es auch auf Arbeitszeit. Kostet natürlich auch etwas.

00:21:55: Allerdings ist die Netzwerkarbeit gut investiert in die Arbeitszeit.

00:21:58: 100% müsste überall so sein. Wir haben 35 Minuten. Wenn Sie auch noch ein Apro.

00:22:04: Ich will vielleicht noch ein paar berühmte letzte Worte, die auch gehören zum

00:22:07: Thema Werkpark, der Eindruck.

00:22:11: Gar kein Druck.

00:22:14: 3D. Kein Druck lesen. Nein, gar kein Druck. Dein berühmter letzten Wort. Gar kein Druck.

00:22:24: Ramona? Werkpark, die Fehlungen, ich nehme es noch auf. Das Konzept klingt gut.

00:22:32: Ich bin gespannt, wie es dann aussieht, wenn es fertig ist. Im Moment ist es

00:22:36: ja wirklich eine lebendige Baustelle.

00:22:40: Aber das ist auch wichtig, weil in der Schule gibt es ja ein bisschen Prozess-

00:22:46: und Projektorientiert.

00:22:48: Und das ist prozessorientiert und das ist sicher selten verkehrt,

00:22:53: wenn man während dem Prozess noch anpassen und machen kann.

00:22:57: Also ich bin gespannt, wie es denn wirklich rauskommt.

00:23:00: Andrea, willst du noch? Die lebendige Baustelle, ich hoffe, da bleibt es.

00:23:05: Also der Werner und Danilo, die sind mit dem Verein Werkpack auf dem richtigen Weg.

00:23:10: Ich glaube, wir sind hoffentlich auch auf dem richtigen Weg, kann man das sagen.

00:23:15: Absolut. Die Böse hier im Studio sind gesehen und so. Es ist ein 37 Minuten

00:23:19: unvorbereitetes Gespräch.

00:23:21: Wir können nicht noch lange erzählen und reden miteinander.

00:23:24: Die Andrea von und Ramona von Oberötsville. Danke vielmals.

00:23:30: Music.

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